Regesten Friedrichs III. 1440-1493

Leitung:

Prof. Dr. Steffen Krieb

Mitarbeitende:
  • Dr. Johannes Deißler
Anschrift:

Akademiezentrum für Mittelalter und Frühe Neuzeit
Akademie der Wissenschaften und der Literatur

Uferstraße 31

D-55131 Mainz

Telefon:

work +49(0)6131-577-210

I. Das Projekt

Die „Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493)“ sind ein Gemeinschaftsprojekt des von Bund und Ländern im Rahmen des Akademienprogramms geförderten Langzeitvorhabens „Regesta Imperii – Quellen zur Reichsgeschichte‟ mit Arbeitsstellen an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie dem Projekt „Regesta Imperii Wien‟ am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Diese breite organisatorische Basis wird der Tatsache gerecht, dass es sich bei diesem Projekt sowohl hinsichtlich der komplett berücksichtigten Überlieferungsmenge als auch bezüglich des Anspruchs, die editorische Ersatzfunktion der Regesten durch eine ungewöhnlich ausführliche Regestierung zu verwirklichen, um eines der aufwendigsten Unternehmen der deutschen und europäischen Mediävistik handelt. Von den geschätzten 50.000 Urkunden in europäischen Archiven und Bibliotheken sind die Rohdaten von rund 35.000 Fridericiana in der öffentlich zugänglichen Urkunden-Datenbank Friedrich III. gespeichert. Von diesen wiederum sind rund 17.000 nach dem Provenienzprinzip in 38 Regestenheften publiziert worden. Darüber hinaus sind die rund 8.000 Regesten, die Joseph Chmel um 1840 vornehmlich auf Grundlage der sog. „Reichsregister“ im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv publiziert hatte, in der Regestendatenbank enthalten sowie durch ein Personen- und Ortsregister erschlossen, das auch als Sonderband der Reihe herausgegeben wurde. In einem weiteren, zweiteiligen Sonderband wurden ca. 5.000 Urkundennachweise eines Kanzleiregisters veröffentlicht („Taxregister“ 1471-75).

Der bei der Erschließung der Überlieferung nach ihren heutigen Aufbewahrungsorten denkbare Nachteil, bei einem mehrere Jahrzehnte laufenden Projekt, lediglich regionale Perspektiven auf die Wirksamkeit dieses Kaisers zu eröffnen, bevor sich ein vollständiges Bild gewinnen lässt, konnte durch die schnelle Publikationsfolge und die seit 2002 erfolgende Publikation in einer Online-Datenbank vermieden werden. Dazu trugen auch die Publikation grundlegender Bestandteile der Ausstellerüberlieferungaus dem Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv sowie die Tatsache bei, dass die Überlieferung in den Archiven nicht nur regionale und lokale Materien, sondern auch die allgemeine Reichspolitik des Kaisers spiegelt. Mit unterschiedlicher Akzentuierung bieten alle Hefte daher ergiebige Ausschnitte aus den Gesamtbeziehungen zwischen der Zentralgewalt und den Akteuren im Reich, zeigen Probleme zwischen Kaiser und Reich auf sowie die kaiserlichen Versuche, sie mittels Gesetzen, Landfrieden, struktur- und tagespolitischen Rundschreiben, Ausschreiben von Reichstagen, außenpolitischer Korrespondenz etc. zu lösen. Deshalb lässt sich konstatieren, dass das bisher publizierte Material einen repräsentativen Querschnitt der kaiserlichen Wirksamkeit bietet.

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II. Friedrich III. war nicht „des heiligen Römischen Reiches Erzschlafmütze“

Seitdem die Fülle der Urkunden und Briefe des Habsburgers durch Regesten bereitgestellt wird, hat die Revision des bis in die jüngste Vergangenheit vernichtenden Urteils der historischen Forschung über Friedrich III. und seine Regierung eine empirische Basis. Schon die bisher publizierten Regesten lassen erkennen, dass Friedrich weder persönlich noch politisch jene „Erzschlafmütze“ gewesen sein kann, als die er diffamiert worden ist. In politischer Hinsicht zeichnet sich sogar das Gegenteil ab: Dieser Kaiser stand stärker im Zentrum des politischen Gemeinwesens „Reich“ als die meisten seiner Vorgänger. Nicht erst infolge eines vermeintlichen Reformkonzepts zur Erlangung innerer Einheit als Voraussetzung außenpolitischer Stärke, welches die ältere Forschung dem zum „letzten Ritter“ stilisierten Maximilian zuzugestehen bereit war, sondern schon im Verlaufe der Regierungszeit seines Vaters hat das Reich seine staatlichen Züge erheblich vermehrt statt eingebüßt. Im Vergleich zu den westeuropäischen Erbmonarchien war diese Staatlichkeit zwar verspätet, aber nicht grundsätzlich schlechter, sondern nur andersartig als etwa die des zeitgenössischen Frankreich. Dieses Verständnismodell einer „vergleichbaren Andersartigkeit“ verhilft im übrigen auch zu einer angemesseneren Beurteilung des Entwicklungsstandes anderer Sektoren, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden kann: Auch in politischer Kultur, Kunst, Technik, Wirtschaft und Wissenschaft scheinen Kaiser und – nordalpines – Reich ihren unbestreitbaren Rückstand gegenüber West- und Südeuropa während der Regierungszeit Friedrichs III. so weit gemindert zu haben, dass sie im 16. Jahrhundert geradezu eine europäische Führungsposition erlangten. Die Entwicklung der Leistungsfähigkeit von Kaiser und Reich ließe sich durch zahlreiche Indizien belegen von der Etablierung ständiger Gesandtschaften an auswärtigen Höfen über die erst heute erkennbare Vervielfältigung der kaiserlichen Wirksamkeit durch ein ausgeprägtes Delegations- und Kommissionswesen bis hin zur Konstituierung des Reichstags, der damals seine Gestalt als die größte und hochrangigste Ständeversammlung Europas gewann.

Natürlich war der Wirkungsbereich Friedrichs III. um einiges kleiner als derjenige, der seinem Sohn Maximilian – freilich unter günstigeren Umständen – zueigen werden sollte. Erst dieser hat insbesondere das von seinem Vater fast völlig unberührte England sowie natürlich Spanien in sein „enges Geflecht politischer Beziehungen“ einbezogen, wo sein Vater lediglich mit Neapel zu tun gehabt hatte. Gleichwohl könnten manche Kontakte Friedrichs III. den Nimbus der diplomatischen Weite seine Sohnes relativieren, andere sich geradezu als eine kleine Sensation erweisen. Dazu zählen weniger die bekannten Heiratsdelegationen nach Portugal, die relativ intensiven Beziehungen zu dem (im Reich und in Italien reisenden) König Christian von Dänemark, zum Hochmeister in Preußen und zum König von Polen als die Kontakte zum Großfürsten von Moskau und vor allem zur Stadt Caffa, zum Erzbischof von Groß-Nowgorod, zu den Fürsten und Herren der Tartaren und der Perser sowie zu den Kapitänen (Hauptleuten) der Walachei, mit denen der – persönlich betroffene – Patriarch von Antiochia ein Defensivbündnis gegen die Osmanen zustande bringen sollte.

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III. Die Perspektive

Die bisherigen Arbeiten des Regestenprojekts haben sich weitgehend konzentriert auf Deutschland und Österreich als denjenigen modernen Staaten, in deren Archiven und Bibliotheken der überwiegende Teil der Quellen zur Wirksamkeit Kaiser Friedrichs III. verwahrt wird. In Deutschland sind die Erträge der Sammlungen in den Bundesländern Berlin, Bremen, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis auf geringe, überwiegend die komplizierten Bibliotheken betreffende Reste publiziert. Die Sammlungen in Rheinland-Pfalz, wo bisher die Bezirke Koblenz und Trier sowie die Archive in Speyer bearbeitet wurden und im Saarland müssen noch komplettiert werden.

In Bayern, dessen Archive und Bibliotheken zusammen mit denjenigen in Baden-Württemberg die bei weitem umfangreichste und dabei am meisten diversifizierte Überlieferung aufweisen, sind Regesten aus den Regensburger Archiven sowie einigen Beständen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs München sowie aus Franken (Bamberg, Unterfranken, Nürnberg bis 1462) bereits publiziert. Aktuell werden die Archive in Nürnberg, Mittelfranken und Bestände im HStA München bearbeitet. Außer einigen großen staatlichen Archiven (wie z.B. Augsburg) bleiben in Bayern noch zahllose (reichsstädtisch-) kommunale und Adels-Archive zu durchforschen.

Für Baden-Württemberg ist ein maßgeblicher Bestand des HStA Stuttgart 2008 publiziert worden. An seinem unverhältnismäßig hohen Anteil der kaiserlichen Mandate während des sog. Reichskriegs gegen die Wittelsbacher in den Jahren 1461-63 lässt sich erstmals erkennen und detailliert bestimmen, welchen Aufwand ein solcher Krieg verursacht hat, welche Kreise er zog, wie er organisiert wurde etc. Die übrigen Bestände des HStA Stuttgart befinden sich zur Zeit in Bearbeitung und werden in zwei Heften publiziert werden. Die Überlieferung im Generallandesarchiv Karlsruhe ist ehrenamtlich bearbeitet worden und steht unmittelbar vor der Publikation. Die Überlieferung in den zahlreichen übrigen großen und kleinen Archiven und Bibliotheken dieses Landes, von denen lediglich die Konstanzer komplett gesammelt vorliegt, bleibt vorerst ein Desiderat.

In Österreich liegt der Schwerpunkt der Bearbeitung im Rahmen der „RI Wien“ an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften auf der Überlieferung der Urkunden in den österreichischen Archiven und soll langfristig auf das Material der benachbarten, noch nicht bearbeiteten Länder ausgedehnt werden (insbesondere Ungarn, Italien/Südtirol). Begonnen wurde 1995 unter der Leitung Heinrich Kollers mit der Bearbeitung der Allgemeinen Urkundenreihe des Haus-, Hof- und Staatsarchivs (HHStA) in Wien, das den größten Bestand an Fridericiana verwahrt. Aus der seit 2018 laufenden Erschließung der im Wiener Stadt- und Landesarchiv überlieferten Urkunden ist bereits eines von zwei geplanten Heften im Druck. Als nächster Schritt ist die Bearbeitung der österreichischen Landesarchive in den Bundesländern geplant, beginnend mit den großen Urkundensammlungen des Steiermärkischen Landesarchivs in Graz und des Tiroler Landesarchivs in Innsbruck, wobei die Erfassung der Innsbrucker Bestände im Rahmen eines Drittmittelprojekts geplant ist. Danach folgen die Stadt- und Gemeindearchive, sofern diese nicht in den Beständen der Landesarchive eingeordnet sind.

Die Archive und Bibliotheken in Polen und der Tschechischen Republik, die in den Zuständigkeitsbereich der Berliner Arbeitsstelle fallen, sind inzwischen vollständig bearbeitet. Stockend hingegen geht es in Belgien und in den Niederlanden voran, wo die zeitweilig von Drittmitteln getragenen Bemühungen allerdings auch keine solche Ausbeute erwarten lassen, die der dortigen Maximilian-Überlieferung auch nur annähernd vergleichbar wäre. Weitaus reichhaltigere Erträge verspricht die im Rahmen des gemeinsam mit den Projekten der Regesten Kaiser Heinrichs VII. und Ludwigs des Bayern unternommene Sondierung in den italienischen Archiven und Bibliotheken. Erste Ergebnisse wurden bereits in Form von Kurzregesten online veröffentlicht, die vollständige Erfassung steht ab 2026 im Arbeitsprogramm. Die Erschließung der Friedericiana in Frankreich – speziell im Elsass und in Lothringen – ist ebenfalls geplant, wohingegen Großbritannien und Spanien von geringerer Bedeutung sein dürften. Für die Schweiz ist mit der bereits vorgelegten Überlieferung aus Zürich ein Anfang gemacht. Innerhalb der Projektlaufzeit ist noch die Bearbeitung der Archive in Basel und den Ostschweizer Kantonen vorgesehen.

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IV. Die Projektstruktur

Herausgeber:

  • Prof. Dr. Paul-Joachim Heinig (Mainz/Gießen)
  • Univ.-Prof. Dr. Christian Lackner (Wien)
  • Prof. Dr. Johannes Helmraht (Berlin)

Neben der oben genannten Mainzer Arbeitsstelle finden sich weitere bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie in der Abteilung Editionsunternehmen & Quellenforschung/MIR am Institut für Mittelalterforschung der bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.

Kontaktdaten Berlin
Leitung:

Prof. Dr. Johannes Helmrath

Mitarbeitende:
  • Dr. Jörg Feuchter (Arbeitsstellenleiter)
  • Dr. Petra Heinicker
  • Volker Manz
Anschrift:

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Jägerstr. 22/23

D-10117 Berlin

Telefon:

work +49(0)30-20370-470

Kontaktdaten RI Wien
Leitung:

PD Dr. Andreas Zajic

Mitarbeitende:
  • Dr. Kornelia Holzner-Tobisch
Anschrift:

Regesta Imperii Wien (IMAFO)
Österreichische Akademie der Wissenschaften

Georg-Coch-Platz 2

A-1010 Wien

Die Publikationen des Unternehmens erscheinen in drei Reihen:

Hauptreihe „Regesten ... nach Archiven und Bibliotheken geordnet“

Bewährtes Konzept regionaler Bände (Provenienzen) und ausführlicher Regesten; Genauigkeit der Recherche, Komplettheit des Materials (Orgg. u. Kopien); Editionsersatz; Möglichkeit verteilter Parallelität der Bearbeitung; Einbeziehung freier Mitarbeiter mit punktuellen Aufgaben; rasche Erscheinungsfrequenz; konzeptionell bedingte Restriktionen aufgehoben durch Internetpublikation.

Unterreihe Sonderbände

reserviert für das nichturkundliche Quellenmaterial Friedrichs III., welches sich schwerlich in die Regestenform bringen läßt (also analog zum „Taxregister“ z.B. die in Wien verwahrten Kanzleibücher, die sog. „Handregistratur“, das sog. „Notizbuch“, evtl. die „Fridericiana“ etc. etc.).

Unterreihe Supplemente: „Kaiser und Reich in der Regierungszeit Friedrichs III.“

vorgesehen für alles erdenkliche Quellenmaterial, das in Anbetracht der gerade unter Friedrich III. fortschreitenden Dualisierung von König/Kaiser und Reich zum Verständnis der Geschichte von Kaiser und Reich wichtig erscheint (z.B. Fürsten- und Städtekorrespondenz mit Kaiser und Hof, Gesandtschaftskorrespondenz vom Hof, Fürstenkorrespondenz mit Herrscherbezug etc.).

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Publikationen

XIII. Friedrich III. 1440-1493

Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493). Nach Archiven und Bibliotheken geordnet.
  1. Die Urkunden und Briefe aus Stadtarchiven im Bayerischen Hauptstaatsarchiv (München) (mit Ausnahme von Regensburg und Augsburg), bearb. von Koller, Heinrich - Wien (u.a.) (1982).Zum Band (PDF)Rezensionen
  2. Urkunden und Briefe aus Klosterarchiven im Bayerischen Hauptstaatsarchiv (München), bearb. von Janotta, Christine Edith - Wien (u.a.) (1983).Zum Band (PDF)Rezensionen
  3. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Kassel (vornehmlich aus dem Hessischen Staatsarchiv Marburg/L.), bearb. von Heinig, Paul-Joachim - Wien (u.a.) (1983).Zum Band (PDF) Rezensionen
  4. Die Urkunden und Briefe aus dem Stadtarchiv Frankfurt am Main, bearb. von Heinig, Paul-Joachim - Wien (u.a.) (1986).Zum Band (PDF)Rezensionen
  5. Die Urkunden und Briefe aus dem Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, bearb. von Neumann, Ronald- Wien (u.a.) (1988).Zum Band (PDF)Rezensionen
  6. Die Urkunden und Briefe des Kantons Zürich (vornehmlich aus dem Staatsarchiv Zürich), bearb. von Niederstätter, Alois - Wien (u.a.) (1989).Zum Band (PDF)Rezensionen
    • Online-Supplement: Nachträge zu Heft 6 [Die Urkunden und Briefe aus den Archiven des Kantons Zürich (vornehmlich aus dem Staatsarchiv Zürich), bearb. von Niederstätter, Alois. Wien-Köln 1989], bearb. von Sieber, Christian - Zürich (2005).Zum Band (PDF)
  7. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Köln, bearb. von Kraus, Thomas R. - Wien (u.a.) (1990).Zum Band (PDF)Rezensionen
  8. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven der Regierungsbezirke Darmstadt und Gießen, bearb. von Rübsamen, Dieter - Wien (u.a.) (1993).Zum Band (PDF)Rezensionen
  9. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der Regierungsbezirke Koblenz und Trier, bearb. von Neumann, Ronald - Wien (u.a.) (1996).Zum Band (PDF)Rezensionen
  10. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Landes Thüringen, bearb. von Holtz, Eberhard - Wien (u.a.) (1996).Zum Band (PDF)Rezensionen
  11. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Freistaates Sachsen. bearb. von Eibl, Elfie-Marita - Wien (u.a.) (1998).Zum Band (PDF)Rezensionen
  12. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1440-1446), bearb. von Willich, Thomas - Wien (u.a.) (1999).Zum Band (PDF)Rezensionen
  13. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1447-1457), bearb. von Herold, Paul und Holzner-Tobisch, Kornelia - Wien (u.a.) (2001).Zum Band (PDF)Rezensionen
  14. Die Urkunden und Briefe aus Archiven und Bibliotheken der Stadt Nürnberg. Teil 1: 1440-1449, bearb. von Rübsamen, Dieter - Wien (u.a.) (2000).Zum Band (PDF)Rezensionen
  15. Die Urkunden und Briefe aus den Beständen "Reichsstadt" und "Hochstift" Regensburg des Bayerischen Hauptstaatsarchivs in München sowie aus den Regensburger Archiven und Bibliotheken, bearb. von Fuchs, Franz und Krieger, Karl-Friedrich - Wien (u.a.) (2002).Zum Band (PDF)Rezensionen
  16. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, bearb. von Holtz, Eberhard - Wien (u.a.) (2001).Zum Band (PDF)Rezensionen
  17. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der Stadt Speyer, bearb. von Kemper, Joachim - Wien (u.a.) (2002).Zum Band (PDF)Rezensionen
  18. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1458-1463), bearb. von Dünnebeil, Sonja, Herold, Paul und Holzner-Tobisch, Kornelia - Wien (u.a.) (2004).Zum Band (PDF)Rezensionen
  19. Die Urkunden und Briefe aus Archiven und Bibliotheken der Stadt Nürnberg. Teil 2: 1450-1455, bearb. von Rübsamen, Dieter - Wien (u.a.) (2004).Zum Band (PDF)Rezensionen
  20. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie des Archivum Panstwowe w Szczecinie/Staatsarchivs Stettin für die historische Provinz Pommern, bearb. von Eibl, Elfie-Marita - Wien (u.a.) (2004).Zum Band (PDF)Rezensionen
  21. Die Urkunden und Briefe aus den schlesischen Archiven und Bibliotheken der Republik Polen (mit Nachträgen zum Heft Sachsen), bearb. von Holtz, Eberhard - Wien (u.a.) (2006).Zum Band (PDF)Rezensionen
  22. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1464-1469), bearb. von Ottner, Christine - Wien (u.a.) (2007).Zum Band (PDF)Rezensionen
  23. Die Urkunden und Briefe aus dem Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, T. 1: Bestand A 602 ("Württembergische Regesten"), bearb. von Heinig, Paul-Joachim - Wien (u.a.) (2007).Zum Band (PDF)Rezensionen
  24. Die Urkunden und Briefe aus dem historischen Staatsarchiv Königsberg im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin, aus den Staatsarchiven Gdánsk, Toruń, Riga sowie dem Staatsarchiv Tallinn für die historischen Landschaften Preußen und Livland, bearb. von Eibl, Elfie-Marita - Wien (u.a.) (2010).Zum Band (PDF)Rezensionen
  25. Die Urkunden und Briefe aus den Kurmainzer Beständen des Staatsarchivs Würzburg sowie den Archiven und Bibliotheken in der Stadt Mainz, bearb. von Heinicker, Petra - Wien (u.a.) (2010).Zum Band (PDF)Rezensionen
  26. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der Tschechischen Republik, bearb. von Holtz, Eberhard - Wien (u.a.) (2012).Zum Band (PDF)Rezensionen
  27. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchives in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1470-1475), bearb. von Dünnebeil, Sonja und Luger, Daniel - Wien (u.a.) (2012).Zum Band (PDF)Rezensionen
  28. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der Stadt Nürnberg. Teil 3: 1456-1463, bearb. von Rübsamen, Dieter - Wien (u.a.) (2013).
  29. Zum Band (PDF)Rezensionen
  30. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der Republik Slowenien. Teil 1: Die staatlichen, kommunalen und kirchlichen Archive in der Stadt Laibach/Ljubljana, bearb. von Kemper, Joachim, Volčjak, Jure und Armgart, Martin - Wien (u.a.) (2014).
  31. Zum Band (PDF)Rezensionen
  32. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1483-1488), bearb. von Gretzel, Peter - Wien (u.a.) (2014).Zum Band (PDF)Rezensionen
  33. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen Länder, bearb. von Holtz, Eberhardt - Köln (u.a.) (2016).Zum Band (PDF)Rezensionen
  34. Die Urkunden und Briefe aus dem Staatsarchiv Bamberg und den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Oberfranken sowie aus dem Bestand Rep. 106a (Fehedeakten) des Staatsarchivs Nürnberg, bearb. v. Eibl, Elfie-Marita – Wien (u.a.) (2018).Zum Band (PDF)Rezensionen
  35. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken Niedersachsens (mit Ausnahme der HAB Wolfenbüttel), bearb. v. Heinig, Paul-Joachim – Wien (u.a.) (2018).Zum Band (PDF)Rezensionen
  36. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1476-1479), bearb. von Holzner-Tobisch, Kornelia und Kunde, Anne-Katrin - Wien (u.a.) (2019).Zum Band (PDF)Rezensionen
  37. Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1480-1482), bearb. von Heinicker, Petra und Kunde, Anne-Katrin - Wien (u.a.) (2019).Zum Band (PDF)Rezensionen
  38. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliothek der Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster, bearb. von Heinicker, Petra nach Vorarbeiten von Holtz, Eberhard - Köln (u.a.) (2022).Zum Band (PDF)
  39. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Karlsruhe, bearb. von Krimm, Konrad - Köln (u.a.) (2024).
  40. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Unterfranken, bearb. von Heinig, Paul-Joachim nach Vorarbeiten von Oehler-Klein, Sigrid und Heinicker, Petra - Köln (u.a.) (2024).

  • Sonderbände
    1. Regesta chronologico-diplomatica Friderici III Romanorum Imperatoris (Regis IV.), Register, bearb. von Rübsamen, Dieter und Heinig, Paul-Joachim - Wien (u.a.) (1992).Zum Band (PDF)Rezensionen
    2. Tl. 1-2: Das Taxregister der römischen Kanzlei 1471-1475 (Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien, Hss. "weiss 529" und "weiss 920"), bearb. von Heinig, Paul-Joachim und Grund, Ines - Wien (u.a.) (2001).Zum Band – Teil 1 (PDF)Zum Band – Teil 2 (PDF)Rezensionen
  • Supplement 1: Kaiser und Reich in der Regierungszeit Friedrichs III., 1. Regesten zur burgundisch-niederländischen Geschichte unter Maximilian I. bis zum Tode Friedrichs III. (1477-1493): aus den Archives générales du Royaume/dem Algemeen Rijksarchief in Bruxelles/Brussel; Bestand: Manuscrits divers, bearb. von Claudia Rotthoff-Kraus - Wien (u.a.) (2008).Rezensionen
  • Datenbanken und Work-in-Progress-Publikationen
    • CD-Ausgabe, bearb. von Rübsamen, Dieter - Wien (u.a.) (1998).Rezensionen
    • Kumuliertes Gesamtregister (basierend auf der CD-Rom Ausgabe 1998) aller bisher erschienen Hefte, bearb. v. Rübsamen, Dieter u. Manz, Volker - Mainz/Berlin (1998-2018).Zum Band (PDF) - nur onlineZur Datenbank-Version (Beta)
    • Urkunden-Datenbank Friedrich III. - Materialsammlung der Arbeitsstelle "Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493)" der deutschen Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz sowie der interakademischen Partnerprojekte. Zur Urkundendatenbank
    • Quellen zur Gerichtsbarkeit Kaiser Friedrichs III. (1440-1493). Findbuch zu den Gerichts- und Schlichtungskommissionen Kaiser Friedrichs III., bearb. von Mitsch, Ralf und Vogelmann, Holger. Zur Kommissionsdatenbank
    • Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493). Nach Archiven und Bibliotheken geordnet. WORKS IN PROGRESS: Kurzregesten. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der italienischen Region Lombardei, bearb. von Feuchter, Jörg und Spano, Marianna - Mainz (2022).Zum Band (PDF) - nur online

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