RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. a

(ca. 990), ‒

Konrad geboren als Sohn Heinrichs, des ältesten Sohnes Herzog Ottos von Kärnten, aus dem im Worms-, Speyer-, Nahe- und Niedgau reich begüterten rheinfränkischen Geschlecht mit dem Hauptsitz zu Worms, für das seit der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts der Name Salier quellenmäßig belegt ist...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. b

(990‒1000) März 28, ‒

Tod Heinrichs, des Vaters Konrads. Necrol. Weissenburgense (Böhmer, Fontes Rer. Germ. 4, 311) zu V kal. aprilis: Heinricus pater imperatoris Cuonradi. Todesjahr nicht überliefert. Zum letztenmal wird Heinrich 989 September 28 erwähnt; mit seinem Vater Otto und seinem jüngeren Bruder Konrad...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. c

(Nach 990 März 28), ‒

Konrads Mutter Adelheid heiratet in zweiter Ehe einen nicht bekannten fränkischen Adeligen, dessen Heimat im Bretach- oder Ohrngau zu suchen ist. Sie hat sich dadurch offenbar dem späteren Herrscher dauernd entfremdet; nie ist sie an seinem Hofe nachweisbar, nie als Intervenientin in seinen...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. d

(Nicht vor 1000 Februar), ‒

Bischof Burchard von Worms übernimmt die Erziehung des jungen, von seinen parentes caeterique cognati verstoßenen Konrad. Er war durch den frühen Tod seines Vaters der jüngeren Linie seines Hauses gegenüber benachteiligt und lebte daher mit dieser in Spannung, ebenso wie der Bischof von Worms,...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. e

(1015 Mai 31 ‒ 1017 Januar), ‒

Konrad heiratet Gisela. Thietmar 7, 45 bezeichnet das Paar 1017 August 27 als verheiratet. Da Heinrich III. 1017 Oktober 28 geboren (Steindorf, Jahrbücher 1, 1 f.), Herzog Ernst I. von Schwaben 1015 Mai 31 gestorben ist (Hirsch, Jahrbücher 3, 23 f.), dürfte die Ehe wohl 1016, spätestens Januar...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. f

1017 August 27, ‒

Konrad wird in einem Treffen zwischen dem Grafen Gerhard vom Elsaß, dem Bruder seiner Mutter, einem leidenschaftlichen Gegner Heinrichs II., und Herzog Gottfried von Niederlothringen verwundet. Wichtig im Hinblick auf den Gegensatz Konrads zu Heinrich II., aber auch zu den niederlothringischen...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. g

1019 ‒ ‒, Ulm

Konrad der Jüngere besiegt mit Hilfe des späteren Kaisers Adalbero von Eppenstein, Herzog von Kärnten. Die Ursache des Konfliktes ist nicht bekannt. Man kann vermuten, daß es sich um das allodiale Erbgut des 1012 verstorbenen Herzogs Hermann III. von Schwaben gehandelt habe, auf welches sowohl...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. h

(1019 ‒ 1024), ‒

Aussöhnung mit Kaiser Heinrich II., bezeugt durch Wipo cap. 3: permisit te antecessoris tui imperatoris Heinrici gratiam perdere et eandem iterum recipere. Sonst ist darüber nichts bekannt. ‒ Das Privileg Heinrichs II. für die römische Kirche (1020, DH. II. 427) nennt unter den Zeugen die...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. i

1024 ‒ ‒, ‒

Auf die Kunde vom Tode Kaiser Heinrichs II. zerstören die Bürger von Pavia die innerhalb ihrer Stadt gelegene Königspfalz, den alten Hauptsitz der langobardischen Könige. Es handelt sich bei diesem Ereignis, das auch von Chronisten nördlich der Alpen verzeichnet wird, nicht um einen Versuch,...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. k

1024 (Juli-August), ‒

Abt Bern von Reichenau ermahnt den italienischen Bischof A., wohl Alberich von Como, dem verstorbenen Kaiser Heinrich stets ein würdiges Andenken zu bewahren, aber auch für den Stand des italischen Reiches Sorge zu tragen. Man möge die Beschlüsse nicht übereilen, sondern darauf bedacht sein,...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. l

(1024 Juli-August), Werla

Nach dem Tode des Kaisers tritt ein sächsischer Fürstentag zusammen und berät über die Königswahl und andere wichtige Fragen. Es kommt zu einem Vergleich zwischen Bischof Meinwerk von Paderborn und Thietmar, dem Bruder Herzog Bernhards von Sachsen, über die Rechtsstellung der Abtei...

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Konrad der Ältere - RI III,1 n. m

1024 September 4, Kamba

Die Fürsten versammeln sich zur Königswahl . Brief Berns von Reichenau an den italienischen Bischof A. (oben unter (n. k, Giesebrecht 2 5, 709) ): Sciatis enim publicum conventum omnium nostrum pridie non. sept. esse iuxta Rhenum in loco, qui dicitur Kambe. Herim. Aug. 1024: habito apud villam...

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Konrad II. - RI III,1 n. n

1024 September 8, Mainz

Konrad wird im Dom von Aribo im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes zum König gekrönt . Ann. Sangallenses maiores, Magdeburgenses, Hildesheim, minores, Quedlinburg. S. Stephani Frisingenses. Wipos Bericht über die Vorgänge (cap. 3 und 5) ist anekdotenhaft und rhetorisch ausgeschmückt. So...

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Konrad II. - RI III,1 n. o

(1024 ‒ ‒), ‒

Vermutlich unmittelbar nach der Krönung erhebt Konrad den Erzbischof Aribo von Mainz an Stelle Eberhards von Bamberg zum Erzkanzler für Italien; erste Rekognition Aribos für einen italienischen Empfänger DK. II. 25, unten Nr. 25.

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Konrad II. - RI III,1 n. p

‒ ‒ ‒, ‒

Ob tatsächlich nach Konrads Krönung über Betreiben Bischof Brunos von Augsburg, der zeitweilig so heftig gegen die Politik seines kaiserlichen Bruders opponiert hatte und beim neuen Herrscher in besonderer Gunst stand, der Plan einer Aufhebung des Bistums Bamberg erwogen wurde, wie Ekkehard von...

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Konrad II. - RI III,1 n. q

1024 ‒ ‒, ‒

Die weltlichen Großen des Königreiches Italien bieten König Robert von Frankreich für seine Person oder für seinen ältesten Sohn Hugo durch eine Gesandtschaft die italienische Krone an; Robert lehnt jedoch ab.

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Konrad II. - RI III,1 n. r

1024 ‒ ‒, ‒

Die weltlichen Großen des italischen Königreiches suchen nach der Ablehnung der Krone durch Robert von Frankreich einen anderen mächtigen auswärtigen Kandidaten zu gewinnen, nämlich den einflußreichen und kirchlich gesinnten Herzog Wilhelm V. von Aquitanien, der sich nicht ohne Bedenken mit der...

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Konrad II. - RI III,1 n. s

1024 ‒ ‒, ‒

Herzog Gozelo von Niederlothringen, der sich an der Königswahl zu Kamba nicht beteiligt hatte, verharrt in seiner oppositionellen Haltung und verpflichtet die meisten lothringischen Bischöfe sowie Dietrich von Oberlothringen und den Grafen Reginar V. vom Hennegau eidlich, dem neuen Herrscher...

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Konrad II. - RI III,1 n. 1

1024 September 9, Mainz

Konrad bestätigt dem Kloster Peterlingen auf Bitten des Abtes Odilo (von Cluny und Peterlingen) auf Grund der Diplome seiner Vorgänger, der drei Ottonen und Heinrichs II., die von Herzog Rudolf geschenkten Höfe Kolmar und Hüttenheim sowie eine von Heinrich II. verliehene (a praedicto...

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Konrad II. - RI III,1 n. 2

1024 September 10, Mainz

Konrad nimmt das einst vom heiligen Bischof Liudger auf seinem Erbgut gegründete Kloster Werden , das sich des Schutzes Ludwigs des Frommen und seiner Nachfolger Heinrichs I., der drei Ottonen und Heinrichs II. erfreute, auf Bitten des Abtes Heithanrich in seinen Schutz und bestätigt die...

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Konrad II. - RI III,1 n. 3

1024 September 11, Mainz

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Freising auf Intervention Bischof Egilberts eine Hofstätte zu Regensburg, die gegenwärtig von Egilbert bebaut wird und der Freisinger Kirche von Kaiser Heinrich II. mit Zustimmung Herzog Heinrichs von Bayern geschenkt wurde, nämlich einen Teil einer...

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Konrad II. - RI III,1 n. 4

1024 September 11, Ingelheim

Konrad schenkt dem Domkapitel zu Speyer gemeinsam mit seiner Gemahlin, Königin Gisela, auf Intervention Bischof Walters für sein, seiner Vorfahren und Nachkommen Seelenheil neuerlich sein Gut zu Jöhlingen im Kraichgau und teilweise im Pfinzgau in der Grafschaft des Grafen Wolfram gelegen, wie...

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Konrad II. - RI III,1 n. 4a

1024 September 21, Köln

Erzbischof Pilgrim von Köln krönt Konrads Gemahlin Gisela im Dom zu Köln ex consensu et petitione principum zur Königin . Daß es sich um eine Krönung handelt, obwohl die Quellen nur die Ausdrücke consecrare und benedicere gebrauchen, hat Breßlau, Jahrbücher 1, 36 Anm. 2 dargetan. Indem...

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Konrad II. - RI III,1 n. 5

1024 September 23, Aachen

Konrad schenkt seinem Getreuen Ovdelo auf Bitten Bischof Dietrichs von Metz sein Gut zu Biewer im Moselgau in der Grafschaft Heinrichs zu freiem Eigen (qualiter nos interventu ac peticione Theoderici Mettensis ecclesiae episcopi tale predium, quale nos habuimus in loco Bibera dicto, situm in...

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Konrad II. - RI III,1 n. 5a

1024 (September), Aachen

Hoftag und allgemeine Kirchenversammlung in der Pfalz. Der König war mit seinem Gefolge durch Niederlothringen (per regionem Ribuariorum) nach Aachen gezogen, um vom Throne der alten Könige und Karls des Großen, dem Erzstuhl des Reiches, Besitz zu ergreifen. Das ungefähre Datum ergibt sich aus...

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Konrad II. - RI III,1 n. 6

1024 Oktober 2, Lüttich

Konrad restituiert der bischöflichen Kirche zu Lüttich auf Grund einer von Bischof Durandus vorgelegten Urkunde Ottos III. sowie auf Rat und Intervention seiner Gemahlin Gisela, des Erzbischofs Aribo von Mainz und anderer Fürsten um des Seelenheiles Ottos III., Heinrichs II., seiner Gemahlin...

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Konrad II. - RI III,1 n. 6a

1024 (Oktober), Nimwegen

Una comitante regina Neomagum deveniunt, ibique aliquandiu demorati, offenbar, um auch diese Gegend, die anfänglich in der Hand der lothringischen Opposition gewesen war, zur Huldigung zu bringen.

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Konrad II. - RI III,1 n. 7

1024 Oktober 17, Nimwegen

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Bamberg auf Bitten Bischof Eberhards die von Heinrich II. urkundlich verliehene Abtei Kissingen (qualiter fidelis noster Eberhardus Babenbergensis videlicet episcopus celsitudinem nostram adiit humiliter obsecrans, ut inter cetera ecclesie sue bona...

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Konrad II. - RI III,1 n. 8

1024 November 14, Nivhssę

Konrad verleiht dem Kloster Lorsch auf Bitten seiner Gemahlin, der Königin Gisela, und im Hinblick auf die treuen Dienste Abt Reginbalds alle königlichen Gerechtsame über die Eigenleute des Hofes Gent (qualiter nos interventu ac petitione Giselę coniugis nostrę dilectissimę videlicet regine...

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Konrad II. - RI III,1 n. 8a

1024 (November), Vreden

Das Herrscherpaar wird in der Abtei von den Äbtissinnen Sophie von Gandersheim und Adelheid von Quedlinburg, Töchtern Ottos II., herzlich, wie es unter Verwandten Brauch ist, aufgenommen. Vreden unterstand der Leitung der Äbtissin Adelheid. Die Huldigung der beiden dem sächsischen Kaiserhause...

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Konrad II. - RI III,1 n. 8b

1024 (ca. 1. Hälfte Dezember), Dortmund

Hoftag. Sächsische, wohl vor allem westfälische Bischöfe und Große erschienen damals am Hofe, offenbar um dem König, an dessen Wahl die Sachsen nicht beteiligt waren, zu huldigen.

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Konrad II. - RI III,1 n. 8c

1024 Dezember 25, Minden

Hoftag. Auf dieser glänzenden Versammlung (Teilnehmer siehe Nr. 26) huldigen sehr viele sächsische Große, die der Wahl nicht beigewohnt hatten. Die Ereignisse finden ihre Parallele in der Huldigung, die Heinrich II. zu Merseburg im Jahre 1002 von Herzog Bernhard von Sachsen entgegennahm. Damals...

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Konrad II. - RI III,1 n. 8d

(1024‒1025) ‒ ‒, ‒

Wilhelm V. von Aquitanien wendet sich in einem Brief (Bouquet 10, 483) an Leo von Vercelli, einen der einflußreichsten Führer des kaisertreuen italienischen Episkopats, mit der Bitte um Unterstützung der Kandidatur seines Sohnes. Aus einem späteren Brief Wilhelms an Leo (Bouquet 10, 484) ergibt...

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Konrad II. - RI III,1 n. 8e

(1024‒1025) ‒ ‒, ‒

Fulco, Graf von Anjou, ersucht im Auftrage Wilhelms V. von Aquitanien den König Robert von Frankreich, die Lothringer, insbesondere Herzog Friedrich, von der Anerkennung Konrads abzuhalten und sie für die Kandidatur seines Sohnes zu gewinnen. Wilhelm verspricht dem König dafür 1000 Pfund...

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Konrad II. - RI III,1 n. 9

1025 Januar 3, Paderborn

Konrad schenkt dem Kloster zu Deutz unter Abt Ratolf auf Bitten seiner Gemahlin, der Königin Gisela, und der Erzbischöfe Aribo von Mainz und Pilgrim von Köln drei Hufen zu Herl, die Wicher auf Lebenszeit zu Eigen besaß und dem König vererbte, gelegen im Deutzgau in der Grafschaft Ottos...

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Konrad II. - RI III,1 n. 9a

1025 Januar 6, Corvei

Konrad begeht das Fest der Erscheinung des Herrn.

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Konrad II. - RI III,1 n. 10

1025 Januar 10, Corvei

Konrad bestätigt auf Intervention der Königin Gisela und der Erzbischöfe Aribo von Mainz und Pilgrim von Köln die Verleihungen Kaiser (!) Ludwigs (des Deutschen) an die von Ludwig d. Fr. nach dem Vorbild der gallischen Hauptklöster zu Corbie und Soissons gegründeten Klöster Corvei und Herford...

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Konrad II. - RI III,1 n. 11

1025 Januar 12, Corvei

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Bamberg auf Bitten Bischof Eberhards die von Heinrich II. geschenkte Abtei Bergen im Nordgau in der Grafschaft Heinrichs (qualiter fidelis noster Eberhardus Babenbergensis videlicet episcopus celsitudinem nostram adiit humiliter obsecrans, ut inter...

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Konrad II. - RI III,1 n. 12

1025 Januar 12, Corvei

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Bamberg auf Bitten Bischof Eberhards die von Heinrich II. geschenkte Abtei Haselbach (Haslach i. E.?) (qualiter fidelis noster Eberhardus Babenbergensis videlicet episcopus nos adiit humiliter obsecrans, ut inter coetera aecclesiae suae bona sibi ab...

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Konrad II. - RI III,1 n. 13

1025 Januar 12, Corvei

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Bamberg auf Bitten Bischof Eberhards die von Heinrich II. geschenkte Abtei Schuttern im Gau Ortenau in der Grafschaft Bertholds (qualiter fidelis noster Eberhardus Babenbergensis videlicet episcopus celsitudinem nostram adiit humiliter obsecrans, ut...

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Konrad II. - RI III,1 n. 14

1025 Januar 12, Corvei

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Bamberg auf Bitten Bischof Eberhards die von Heinrich II. geschenkte Abtei Gengenbach im Gau Ortenau in der Grafschaft Bertholds (qualiter fidelis noster Eberhardus episcopus Babenbergensis celsitudinem nostram adiit humiliter obsecrando, ut inter...

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Konrad II. - RI III,1 n. 15

1025 Januar 12, Corvei

Konrad nimmt das Nonnenkloster Fischbeck auf Bitten der Äbtissin Abûg sowie über Intervention Bischof Sigeberts von Minden und Herzog Bernhards (von Sachsen) in seinen Schutz und bestätigt ihm Immunität, freie Wahl der Äbtissin und die Besitzungen (qualiter quaedam venerabilis abbatissa nomne...

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Konrad II. - RI III,1 n. 15a

1025 Januar ‒, Hildesheim

Konrad nimmt drei Tage Aufenthalt auf Einladung Bischof Godehards. Dieser mußte befürchten, der bei Hofe einflußreiche Erzbischof Aribo von Mainz werde die alten Ansprüche seiner Kirche auf die zwischen dem Erzbistum Mainz und dem Bistum Hildesheim strittige geistliche Jurisdiktion über das...

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Konrad II. - RI III,1 n. 16

1025 Januar 18, Hildesheim

Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Verden an der Aller im Sturmigau auf Bitten Bischof Witgers die Immunität, die durch Otto III. erfolgte Verleihung von Markt und Münze, Bann und Zoll zu Verden sowie die Hirschjagd im Sturmigau. ‒ Ovdalricus canc. vice Aribonis archicap.; wohl nach...

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Konrad II. - RI III,1 n. 17

1025 Januar 22, Goslar

Konrad bestätigt dem Kloster Corvei an der Weser auf Bitten des Abtes Truchtmar das Wahlrecht, die Immunität, die Zehentfreiheit der in Eigenwirtschaft bebauten Hufen sowie die Verfügung über die Zehnten und Zehentkirchen im bisherigen Ausmaß vorbehaltlich der den Bischöfen auf ihrer Rundfahrt...

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Konrad II. - RI III,1 n. 17a

1025 (Januar, ca. 22), Goslar

Placitum des königlichen Hofgerichtes über die Klage Erzbischof Aribos von Mainz gegen Bischof Godehard von Hildesheim auf Unterstellung der Frauenabtei Gandersheim unter die geistliche Gerichtsbarkeit der Mainzer Kirche. Der König, der weder das von Heinrich II. anerkannte Recht des Bischofs...

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Konrad II. - RI III,1 n. 17b

1025 (Ende Januar), Gandersheim

Von Goslar begibt sich der König nach Gandersheim, wo er von Bischof Godehard von Hildesheim empfangen wird. Am Tage nach der Ankunft des Hofes schickt sich der Diözesanbischof an, am Hochaltar der Klosterkirche die Messe zu zelebrieren, wird jedoch vom Erzbischof Aribo unter heftigen...

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Konrad II. - RI III,1 n. 17d

1025 (Ende Januar), Quedlinburg

Konrad verweilt zu Besuch bei der Äbtissin Adelheid.

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