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[Regesta Habsburgica 3] Friedrich der Schöne (1314-1330)

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Die Stadt Markgröningen (Gruningen) gelobt, da Kg. Friedrich sie mit dem Eigengut seiner Brüder vom Grafen Eberhard von Württemberg eingelöst hat, für den Fall von Friedrichs Tod in den nächsten 4 Jahren vom heutigen S. Niclas-Tage an Pfand der Herzoge sein zu wollen für 12.000 Pfund Heller, um die sie Friedrich einlöste, bis zur Zahlung dieser Summe durch einen römischen König, g. zu Gruningen an dem vorgenanten s. Nicolaus taage 1316. — Or. Zürich Staats-A. n. 2343a, Siegel abgefallen. Gleichzeit. Abschr. auf Perg. Stuttgart Staats-A. Privil. u. Freih. Reg.: Württemberg. Reg. 1, n. 617. — Durch diese Urk. erscheint die Zusicherung Friedrichs v. 22. Nov. 1316 aufgehoben, vgl. über die tatsächlich erst am 8. Febr. 1326 erfolgte Verpfändung n. 1644.

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Empfohlene Zitierweise

[Regesta Habsburgica 3] n. 538, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1316-12-06_1_0_7_0_0_539_538
(Abgerufen am 04.06.2020).