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[Regesta Habsburgica 3] Friedrich der Schöne (1314-1330)

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Hzg. Leopold verpflichtet sich in seinem und seiner Brüder Namen, dem Grafen Eberhard von Württemberg bis zum 24. Juni eine Schuld von 200 Mark für beizustellende Lebensrnittel (umb koste) zu zahlen und gelobt bei dem seinem Wirt zu Straßburg geleisteten Eide im Falle der Nichteinhaltung der Frist solange in Straßburg Einlager zu halten, bis er, seine Brüder oder ihre Erben die Schuld bezahlt haben. Sollte er aber mit Tod abgehen, so ist der Graf berechtigt, das Geld gegen Zinszahlung aufzunehmen (daz gůt gewinnen uf schaden) und Leopolds Brüder und Erben sind verpflichtet, ihm alle Auslagen zu ersetzen. G. ze Blankenstein an dem fritag nach s. Walpurgs tag 1316. — Or. Stuttgart Staats-A. (Geldanlehnungen) mit Siegel Leop. (Sava f. 20) an Pg. Str. Reg.: Notizenblatt I (1851) 15. Böhmer 1246—1313 Add. II, 514. Württemberg. Reg. 1 n. 2103.

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Empfohlene Zitierweise

[Regesta Habsburgica 3] n. 446, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1316-05-07_1_0_7_0_0_446_446
(Abgerufen am 03.04.2020).