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[Regesta Habsburgica 3] Friedrich der Schöne (1314-1330)

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Kg. Friedrich befiehlt seinen Amtleuten in Hallstatt, die von weiland seiner Mutter Kgin. Elisabeth laut deren Urkunde dem Nonnenkloster Traunkirchen als jährliche Ablösungsumme für dessen Rechte zugesicherten 110 Pfund Wiener Pfennige zu jeder Quatember auszuzahlen und verbietet, vor Bezahlung des Klosters etwas von dem »hofsaltz« wegzuführen oder zu verkaufen. Dat. in Nova Civitate 8. kal. maii a. d. 1316, regni a. 2. — Abschr. saec. 18 Wien Staats-A. Kirchl. Topogr. 14, 255 aus einem Kopialbuch zu Ort a. Traunsee. Oböst. UB. 5, 157. Reg.: Pritz Gesch. d. Ld. o. d. Enns 2, 694. Lichn.-Birk 3, 363 n. 394. Böhmer 1314—47 P. d. S. n. 79. Arch. f. öst. G. 82, 248. — Vgl. die Urk. Elisabeths v. 1305 Febr. 10 n. 1312 Aug. 10 in der Abt II.

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Empfohlene Zitierweise

[Regesta Habsburgica 3] n. 438, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1316-04-24_2_0_7_0_0_438_438
(Abgerufen am 21.02.2020).