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[RI VII] Ludwig der Bayer (1314-1347) - [RI VII] H. 9

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Kg. Ludwig bestätigt dem Zisterzienserkloster Walderbach die von Pfalzgraf Rudolf I. bei Rhein verliehenen Freiheiten, darunter das Recht, das Gericht zu Taimering, das sie vom Pfalzgraf gekauft haben1, frei innezuhaben und dort einen Richter einzusetzen.

Originaldatierung:
Dat. zu München 13152.

Überlieferung/Literatur

Orig. und Kopien bisher nicht aufgetaucht, ergibt sich aus: Privilegium von Ludwig römischen könig und confirmation uber di freyheitten […] so dem stifft Walderb. von dem pfalzgraven gegeben vnd under andern das si dz gericht zu Taymering lediglich haben sollen und einen richter do setzen […] welchs gericht sie also von dem pfaltzgraven erkauft haben […]. Dat. zu München Ao. 1315 (Register Pap. dt. 16. Jh. im StA Amberg, Kloster Walderbach 30 fol. 122v (AS: BayHStA München, Walderbach KL 5)).

Anmerkungen

  1. 11299 März 18 (Abschrift dt. im Kopialbuch Pap. 16. Jh. im StA Amberg, Kloster Walderbach 29 pag. 29f., 76f. (AS: BayHStA München, Walderbach KL 2). Sprinkart, Kanzlei S. 461 Nr. 430).
  2. 2Vgl. Nr. 370. – Vgl. die Bestätigungsurkunden Herzog Ludwigs VII. von Bayern-Ingolstadt von 1427 Juli 11 und der Herzöge Ernst und Wilhelm III. von Bayern-München und Heinrich XVI. von Bayern-Landshut von 1427 Juli 29 (Abschriften dt. im Kopialbuch Pap. 16. Jh. ebd., Kloster Walderbach 29 pag. 54-58 (AS: BayHStA München, Walderbach KL 2)).

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI VII] H. 9 n. 41, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1315-12-31_1_0_7_9_0_41_41
(Abgerufen am 06.04.2020).