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[RI VII] Ludwig der Bayer (1314-1347) - [RI VII] H. 7

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Kg. Ludwig trifft als Pfleger der niederbayerischen Herzöge Abmachungen mit den Ständen über die gegen die Habsburger entstandenen Kriegskosten1.

Überlieferung/Literatur

Abschrift dt. in Bayerischer Chronik von Augustin Coelner Pap. 17. Jh. in der BayStB München, Cgm 1640 fol. 159v -64r. — Dieselbe Chronik 17. Jh. ebd, Cgm 1592 fol. 155r -159v. — Dieselbe Chronik 17. Jh. ebd., Cgm 1593 (ungezählt). Abschrift dt. im Kopialbuch Perg. 14. Jh. im BayHStA München, Niederalteich KL 10 fol. 132r -134r (B).

WITTMANN, MW S. 240 Nr. 254 (aus B). — AY, Altbayern S. 553 Nr. 449.

BÖHMER, RI S. 8 Nr. 122. — Reg.LdB 3 S. 12 Nr. 18.

Anmerkungen

  1. 1Zur Urkunde SCHMUCK, Beziehungen S. 119. — Vgl. auch die Urkunde vom 1318 Juni 24, in der die Herzöge Heinrich XIV., Otto IV. und Heinrich XV. von Niederbayern den Bürgern von Landshut Steuerfreiheiten gewähren und sie von allen Forderungen lossagen, als daz auch ze Regenspurch, du vns vnser lieber herre chve nig Ludwig von Rom zv vnserm land wider antvo vurt, wart vertaidingt vnd verschriben (HERZOG, UB Landshut S. 143 Nr. 250; SCHNURRER, Urkundenwesen S. 403 Nr. 822), s.u. Nr. 120.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI VII] H. 7 n. 42, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1315-06-22_1_0_7_7_0_42_42
(Abgerufen am 23.02.2019).