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[RI VII] Ludwig der Bayer (1314-1347) - [RI VII] H. 5

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Ks. Ludwig stimmt zu, daß der feste Mann Heinrich Fraz der Alte, sein Ritter ze vnserr frawn zu Ettal, seine Ehefrau Mathilde, die vorher seine Eigenfrau war, seine Söhne Simon und Johann und künftige gemeinsame Kinder dem Fürsten Bischof Ulrich [II.] von Augsburg, dessen Nachfolgern im Bistum und der Augsburger Kirche als Ersatz für Schädigungen überträgt, so daß sie sie mit allen Rechten, Nutzen und Gewohnheiten wie ihre anderen Eigenleute besitzen.

Originaldatierung:
Geben [...] ze Nue renberg an eritag nach dem Auffertag 1335, r.a. 21, i.a. 81.

Überlieferung/Literatur

Orig. Perg. dt. im StA Augsburg, MüB HU Augsburg 255 (= KLS 588a); Kaisersiegel mit Rücksiegel (Posse, Siegel 1 Tf. 51,1/2) an gelben Seidenfäden. — Abschrift 17. Jh. liegt dem

Orig. bei.

MB 33,2 S. 52 Nr. 51.

Böhmer, RI S. 283 Nr. 2787, S. 322 Nr. 3020. — Vock, Urkunden Augsburg S. 141 Nr. 284. — Moser, Kanzleipersonal S. 87 (Schr. K 22).

Anmerkungen

  1. 1Zur Urkunde Zoepfl, Augsburg S. 280.
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Empfohlene Zitierweise

[RI VII] H. 5 n. 199, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1335-05-30_1_0_7_5_0_199_199
(Abgerufen am 17.10.2018).