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[RI VII] Ludwig der Bayer (1314-1347) - [RI VII] H. 5

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Ks. Ludwig verleiht den Bürgern der Reichsstadt Kaufbeuren die Rechte, Gnaden und Freiheiten, die der Reichsstadt Memmingen von Kaisern und Königen, seinen Vorgängern, und von ihm selbst1 verliehen worden sind.

Originaldatierung:
Dat. in Augusta die beate Cecilie virginis 1330, r.a. 16, i.a. 32.

Überlieferung/Literatur

Orig. Perg. lat. im StA Augsburg, MüB Rst. Kaufbeuren U 11 (= KLS 429); Kaisersiegel mit Rücksiegel (Posse, Siegel 1 Tf. 51,1/2) an grünen Seidenfäden. — Abschrift 18. Jh. liegt dem

Orig. bei3.

Lünig, Reichsarchiv 13 S. 1252 Nr. 4.

Sterr, Ludwig S. 333. — RB 6 S. 349. — Böhmer, RI S. 75 Nr. 1229. — Dertsch, Kaufbeuren S. 39 Nr. 101. — Moser, Kanzleipersonal S. 39 (Schr. K 5). — Reg.LdB 1 S. 52 Nr. 115.

Anmerkungen

  1. 1Nr. 104.
  2. 2Vgl. die Bestätigung der Ludwigsurkunden für Kaufbeuren durch Herzog Otto von Österreich als Reichsvikar von 1331 Mai 30 (Dertsch, Kaufbeuren S. 41 Nr. 107). — 1338 Juli 13 verpflichtet der Ammann sich, die Rechte der Bürger auch aufgrund eventueller kaiserlicher Satzungen für ihn nicht zu beeinträchtigen (Dertsch, Kaufbeuren S. 53 Nr. 146).
  3. 3Eine dt. Übersetzung im Vidimus des Grafen von Sulz, Hofrichters zu Rottweil, von 1478 Juni 30 ist nur im Druck erhalten (Lünig, Reichsarchiv 13 S. 1261 Nr. 17).
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Empfohlene Zitierweise

[RI VII] H. 5 n. 119, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1330-11-22_1_0_7_5_0_119_119
(Abgerufen am 21.02.2018).