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RI VI Rudolf I. - Heinrich VII. (1273-1313) - RI VI,4,2

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 575

1310 [nach Juni 1 und vor August 5]

[König Heinrichs Gesandte in der Lombardei] nehmen die Antwort des Abts von Tortona entgegen (unten Nr. 579 § 29 I).

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 576

1310 [nach Juni 2 und vor August 5]

[König Heinrichs Gesandte in der Lombardei] nehmen die Antwort des Filippone di Langosco und aller derer von Langosco auf die königlichen Forderungen entgegen (unten Nr. 579 § 29 II).

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 577

1310 [nach Juni 7 und vor August 5]

[König Heinrichs Gesandte in der Lombardei] nehmen die Antwort des reichsuntertänigen (suget alenpire) Abts von Sant’ Ambrogio in Mailand auf die königlichen Forderungen entgegen (unten Nr. 579 § 29 III).

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 578

1310 [vor August 5]

Zu [König Heinrichs Gesandten in der Lombardei] kommen die Exilierten aus Bologna und allen anderen Städten (chites [!]) der Lombardei und bieten dem Kaiser ihre Dienste an (unten Nr. 579 § 29 VI).

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 579

1310 nach August 4

Auf Aufforderung König Heinrichs berichten [seine Gesandten in der Lombardei, nämlich] der Konstanzer Bischof [Gerhard von Bevar], der Churer Bischof [Siegfried von Gelnhausen], [Ritter] Ugolino da Vicchio und Heinrich von Ralvengo, Bürger von Asti, folgendes: [1] Am Dienstag, dem 26. Mai 1310...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 580

1310 August 7, Kaiserslautern

König Heinrich entscheidet und erklärt urkundlich, daß die Stadt (opidum) Herrieden und das Dorf (villa) Ornbau aufgrund des von ihm auf drängendes Bitten des Adligen Graf Konrad [III.] von Flügelau gegen den ehemaligen Grafen Konrad [IV.] von Oettingen verkündeten Urteilsspruchs der...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 581

1310 August 7, Kaiserslautern

König Heinrich schenkt seinem Notar Magister Nikolaus, Eichstätter Schatzmeister, aus königlicher Freigebigkeit das König und Reich gehörende Dorf (villam) Höttingen bei Weißenburg auf Lebenszeit mit allen Rechten, Einkünften, Gerichtsrechten und Zubehörden; denn er denkt an die willkommenen,...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 582

1310 August 9, Kaiserslautern

König Heinrich gestattet aus königlicher Freigebigkeit dem Schmied Meister Gottfried, Bürger in [Kaisers-]Lautern, in geeignetem Dienst für König und Reich (in servitute nobis et imperio competenti) an dem Flußlauf des Keysers wagh, auf dem reichseigenen Grundstück unterhalb vom Elbrichsperg,...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 583

1310 August 11, [Kaisers]lautern

König Heinrich gestattet Wirich von Wilenstein, seinem Burgmann in [Kaisers-]Lautern, urkundlich, sein Burglehen in der [Kaisers-]Lauterer Reichsburg (in castro nostro Lutren.) seiner rechtmäßigen Ehefrau Hildegard für die hundert Pfund Heller, die Wirich ihr als Morgengabe schuldig ist und die...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 584

1310 August 12

Dem König Heinrich teilen Bruder Ludwig von Aue, Deutschordenskomtur zu Horneck, und die Ritter Gerung von Helmstadt und Ludwig der Nest von Obrigheim unter Eid mit, daß sie auf Befehl Konrads von Weinsberg durch Befragung der Ältesten und der Besten, von Rittern und Knechten, Klerikern und...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 585

1310 August 15, Notre-Dame du Groseau

Seinem geistlichen Sohn König Heinrich teilt Papst Clemens [V.] mit, er habe Bruder Heinrich, Abt des Zisterzienserklosters Weiler-Bettnach im Bistum Metz, König Heinrichs Kanzler und Trienter Elekten, mit Rat der Kardinäle zum Bischof und Hirten der Trienter Kirche gemacht und ihm deren...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 586

1310 August 17, Hagenau

König Heinrich [1] verpflichtet sich rechtswirksam gegenüber Gott sowie gegenüber seinem Herrn Papst Clemens [V.], dessen Nachfolgern, dem Apostolischen Stuhl und der Römischen Kirche, diese und den katholischen Glauben aus fester Überzeugung (〈toto〉 corde et animo, pura fide et sancta...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 587

1310 August 17

Für ihren Herrn König Heinrich den Adligen Hugo von Montfort und Wilhelm von Enna und deren Erben 92 Mark reinen und lötigen Silbers, Straßburger Gewichtes, zahlbar bis zum nächsten Weihnachtsfest, schuldig zu sein, erklären Bürgermeister, Rat und Bürger von Hagenau. Als Bürgen dafür stellen...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 588

1310 August 18, Hagenau

König Heinrich befreit die Bürger von Straßburg mit ihrem Wein und ihrem Getreide und allen ihren anderen Waren flußab- und flußaufwärts auf dem Rhein von Zahlungen aufgrund von Schiffbruch, in der Volkssprache Grundruhr genannt, und befiehlt außerdem, daß sie von allen ungerechten Zöllen, von...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 589

1310 August 19, Hagenau

König Heinrich begnadet die seinem Schutz unterstellten Meisterin und Konvent des Benediktinerinnenklosters Biblisheim in der Straßburger Diözese, weil jene durch den Mangel an Weiden und Holz in der Vergangenheit sehr hart bedrängt wurden, mit der Erlaubnis, ab sofort für sich und ihre...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 590

1310 August 19, Hagenau

König Heinrich erklärt nach dem Vorbild seiner Vorgänger, der Römerkönige Adolf und Albrecht [I.], die Begnadung, die sein Vorgänger Römerkönig Rudolf [I.] gemäß seiner wörtlich inserierten Urkunde vom 29. September 1289 den Straßburger Bürgern und prudentibus viris Johannes und Wernher, gen....

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 591

1310 August 19

König Heinrich [1] beschließt mit dem Straßburger Bischof [Johann I., von Zürich,] und dem Basler Bischof, den Landgrafen im Ober- und Unterelsaß sowie den Bürgern von Straßburg und Basel einen allgemeinen Landfrieden, den die genannten Herren und Bürger zu halten geschworen haben von der Seltz...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 592

1310 [kurz] vor August 22]

Ein persönliches Treffen zwischen Römerkönig Heinrich und Franzosenkönig Philipp [IV.], das für den 22. August 1310 einvernehmlich vereinbart worden und über das Nachricht auch zu Papst Clemens [V.] gedrungen war, wird beiderseits abgesagt. Von dem Treffen hatte der Papst nicht nur Vermehrung...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 593

1310 August 26, Speyer

König Heinrich verpfändet aus Zweckmäßigkeit und königlicher Freigebigkeit dem Mainzer Erzbischof Peter [von Aspelt], seinem Fürsten und vertrauten Ratgeber, und der Mainzer Kirche – wegen der nützlichen und ergebenen Dienste, die der Erzbischof ihm und dem Reich (imperio) leistet, indem er mit...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 594

1310 August [26], Heimbach

König Heinrich empfängt festlich seine künftige Schwiegertochter Elisabeth, die Tochter des Böhmenkönigs [Wenzel II.].

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 595

1310 August 29, Heimbach

König Heinrich befiehlt den Männern genannt Höruf, Konrad Stromeir, Otto und den übrigen Förstern und Zeidlern des Reichsforsts bei Nürnberg, der beiderseits der Pegnitz liegt, streng – weil es sein Amt erfordert, die unrechtmäßig verschleuderten oder zerstörten Reichsgüter wieder ins Eigentum...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 596

1310 [August nach 22/vor 31(?)]

Seinen geistlichen Sohn Römerkönig Heinrich bittet Papst Clemens [V.] väterlich und ermahnt ihn eindringlich im Herrn Jesus Christus, einen Termin für ein Treffen mit Clemens’ geistlichem Sohn Franzosenkönig Philipp [IV., dem Schönen,] festzulegen, damit die aufrichtige Hochachtung zwischen...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 597

1310 [August nach 26 und vor 31], Heimbach

König Heinrich verbietet auf Bitten des Adligen Graf Friedrich [IV.] von Leiningen allen Reichsstädten (stetten, die under dem riche gelegen sint), Leuten des Grafen, die diesen verlassen haben oder verlassen werden, Schutz zu gewähren oder sie aufzunehmen. Sollte dies dennoch geschehen, dürfen...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 598

1310 August 30, Heimbach

König Heinrich erlaubt aus königlicher Freigebigkeit dem Adligen Dauphin Guido, Herrn von Montauban, weil er mit vierzig Streitrossen ein ganzes Jahr lang jenseits der Alpen in Italien für den üblichen Sold zu dienen versprochen hat und eingedenk der anderen Dienste, die ihm Guido geleistet hat...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 599

1310 August 30 bis [nach?] September 7, Speyer

König Heinrich hält in Speyer einen feierlichen Reichshoftag.

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 600

1310 August 30, Dom zu Speyer

König Heinrich belehnt seinen Sohn Johann mit dem Königreich Böhmen.

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 601

1310 August 30, Speyer

König Heinrichs Sohn Böhmenkönig Johann wird vom Kölner Erzbischof [Heinrich II. von Virneburg] mit Elisabeth getraut.

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 602

1310 August 30, Notre-Dame du Groseau

Mit seinem geistlichen Sohn Römerkönig Heinrich einen Termin für ein Treffen festzulegen, bittet Papst Clemens [V.] seinen geistlichen Sohn Franzosenkönig Philipp [IV., den Schönen,] väterlich und ermahnt ihn eindringlich, damit die aufrichtige Hochachtung zwischen König Philipp und König...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 603

1310 August 31, Dom zu Speyer

König Heinrich führt die »Braut« Elisabeth (oben Nr. 601) gegen neun Uhr in die Kirche. Im Verlauf der Heilig-Geist-Messe werfen sein Sohn Johann und Elisabeth sich in Prostration vor dem Hauptaltar nieder und werden von dem Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt gesegnet. Während des...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 604

1310 September 1, Speyer

König Heinrich sagt dem Adligen Graf Ludwig von Oettingen wegen der treuen Dienste, die er König Johann von Böhmen, seinem Fürsten und Sohn, in Böhmen in eigener Person mit einer bestimmten Anzahl Bewaffneter treu zu leisten versprochen hat, 800 Pfund Heller zu, die er von den Reichsstädten (ci...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 605

1310 September 1, Speyer

König Heinrich billigt und bestätigt eingedenk der nützlichen Dienste, die der Adlige Graf Ludwig von Oettingen ihm und dem Heiligen Römischen Reich (Sacro Romano imperio) bislang leistete und König Johann von Böhmen, seinem Fürsten und Sohn, zu leisten versprochen hat, die Verpfändungen von...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 606

1310 September 1, Speyer

König Heinrich erneuert, schenkt und bestätigt dauerhaft auf Rat und mit Zustimmung seiner Fürsten dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg], dessen Nachfolgern und der Kölner Kirche jedwede Zölle in Andernach, Bonn und Neuß resp. das Recht, diese einzunehmen, das von den Kaisern und...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 607

1310 September 1, Speyer

König Heinrich gestattet dem Adligen Johann [II.] Dauphin von Vienne aus königlicher Freigebigkeit, in dessen Burg Auberives[-sur-Varèze] zu Wasser und zu Lande den gleichen Zoll (pedagium) zu erheben, wie er ihn in seiner Burg Cervia zu erheben pflegte; denn Johann hat dem König versprochen,...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 608

1310 September 1 oder kurz danach, Notre-Dame de Groseau

Den Romzug seines geistlichen Sohns Römerkönig Heinrich zu unterstützen, empfiehlt Papst Clemens V. nachdrücklich allen geistlichen und weltlichen Untertanen (subditis) des Königs und separat der höheren Geistlichkeit in Deutschland und Reichsitalien sowie einzelnen italienischen Geistlichen...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 609

1310 September 2, Speyer

König Heinrich erbittet und fordert ernstlich vom Brandenburger Markgrafen Woldemar als seinem Fürsten, dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg,] seinen Willebrief zu siegeln, womit er den König aufs höchste erfreuen werde. Denn König Heinrich habe dem Kölner Erzbischof und seiner...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 610

1310 September 2, Speyer

König Heinrich erbittet und fordert ernstlich vom Mainzer Erzbischof Peter [von Aspelt] als seinem Fürsten, dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg,] seinen Willebrief zu siegeln, womit er den König aufs höchste erfreuen werde. Denn König Heinrich habe dem Kölner Erzbischof und...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 611

1310 September 2, Speyer

König Heinrich befiehlt mit königlicher Autorität Äbtissin und Konvent der Essener Kirche, daß sie dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg], seinem Fürsten, und dessen jeweiligem erzbischöflichem Nachfolger als ihrem ständigen Vogt gemäß dem Wortlaut von dessen Majestätsurkunden von...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 612

1310 September 2, Speyer

König Heinrich befiehlt mit königlicher Autorität den Essener Ratsherren und Bürgern, daß sie dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg], seinem Fürsten, und dessen jeweiligem erzbischöflichem Nachfolger als ihrem ständigen Vogt und als Vogt der Essener Kirche gemäß dem Wortlaut von...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 613

1310 September 2, Speyer

König Heinrich gestattet dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg], seinem Fürsten, die Stadt (opidum) Dortmund mit dem Schultheißenamt und den dortigen Juden sowie die Höfe Westhofen und Elmenhorst mit ihren Rechten und Zubehörden, die dem Grafen Eberhard von der Mark einst von König...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 614

1310 September 2, Speyer

König Heinrich legt dem Adligen Graf Engelbert [II.] von der Mark nahe, den Hof in Brackel dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg], seinem Fürsten, und dessen Kirche freiwillig zurückzugeben, weil dieser ihm durch Urkunden seiner Vorgänger glaubwürdig nachgewiesen habe, daß der...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 615

1310 September 2, Speyer

König Heinrich befiehlt dem Adligen Graf Engelbert [II.] von der Mark, die Stadt (oppidum) Dortmund mit Schultheißenamt und Juden sowie die Höfe Westhofen und Elmenhorst, die König und Reich (imperio) gehören, gegen Entrichtung der Pfandsumme dem Kölner Erzbischof Heinrich [II., von Virneburg,]...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 616

1310 September 3, Speyer

König Heinrich [1–2] widerruft und annulliert urkundlich nach sorgfältiger Beratung mit seinen Fürsten und Reichsgetreuen (imperii fidelibus) [auch] aus eigener Kenntnis die Privilegien, die der Essener Kirche von seinen Vorgängern, den Römerkaisern und -königen, in welchem Wortlaut und welcher...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 617

1310 September 3, Speyer

König Heinrich erklärt auf Bitten des Nürnberger Vogts [!] Konrad gen. Eseler die von diesem vorgelegte und im folgenden wörtlich inserierte Verpfändungsurkunde Römerkönig Albrechts [I.] vom 20. März 1304 für gültig und bestätigt sie. Darin hatte König Albrecht dem Nürnberger Schultheißen [!]...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 618

1310 September 3, Speyer

König Heinrich gewährt aus spezieller Gnade dem Kamericher Bischof Peter [von Lévis-Mirepoix] zwecks königlicher Förderung die Verwaltung seiner Regalienlehen für sechs Wochen, ohne damit die königliche Regalienleihe vorwegzunehmen. – Nos Heinricus [...]. Ad universorum noticiam volumus...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 619

1310 September 3, Speyer

König Heinrich befiehlt Schultheiß, Ratsherren und Bürgern in Mühlhausen, dem Mainzer Erzbischof Peter [von Aspelt], des Heiligen Reichs Erzkanzler in Deutschland, seinem Fürsten und vertrauten Ratgeber, als ihrem vom König bestellten Vorgesetzten (tanquam gubernatori et rectori vestro vobis...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 620

1310 September 3, Speyer

König Heinrich beschränkt die Gerichtsstandschaft von Laien und Geistlichen auf den König bzw. den Mainzer Erzbischof, seinen Fürsten, für Klagen wegen unvermeidbarer Schäden, die durch seine Bürger in Mühlhausen in dem Streit oder Krieg entstanden, den diese für König und Reich gegen Friedrich...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 621

1310 September 3, Speyer

König Heinrich bekräftigt Guardian und Konvent der Minderbrüder in Nürnberg alle seine oder anderweitige Begnadungen und Schenkungen an Gebäuden, der Mauer unter der Pfalz und anderen Mauern mit Gräben, an Pfaden, Straßen und Pfählen im Fluß Pegnitz und bestätigt ihnen aus königlicher...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 622

1310 September 4, Speyer

König Heinrich gestattet dem Mainzer Erzbischof Peter [von Aspelt], seinem Fürsten und vertrauten Ratgeber, aus königlicher Freigebigkeit, Lehenseinkünfte in Höhe von höchstens 500 Mark Silbers aus Burgen, Städten (opidis), Dörfern oder anderen Besitzungen, die von König und Reich (imperio) zu...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 623

1310 September 4, Speyer

König Heinrich gestattet dem Mainzer Erzbischof Peter [von Aspelt], seinem Fürsten und vertrauten Ratgeber, und dessen Nachfolgern in der Mainzer Kirche, den [Geleit-]Zoll (thelonium) in Miltenberg, durch den Händler, Kaufleute und andere Durchreisende gegen die Angriffe von Räubern geschützt...

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Heinrich VII. - RI VI,4,2 n. 624

1310 September 4, Speyer

In Gegenwart König Heinrichs urteilen Fürsten und andere Adlige, darunter die Kölner und Mainzer Erzbischöfe [Heinrich II. bzw. Peter von Aspelt], der Speyrer Bischof [Sigibodo II.] und Herzog Theobald [II.] von Lothringen sowie der blutsverwandte Adlige und Jülicher Graf Gerhard, in bezug auf...

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