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RI VI Rudolf I. - Heinrich VII. (1273-1313) - RI VI,2

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Albrecht herzog von Sachsen [S] und Otto mit dem Pfeil markgraf von Brandenburg [Br] geben je einen gleichlautenden nachträglichen willebrief zu der durch k. Rudolf (1282 sept. 30 Boppard, RI. VI 1 n. 1717) in ihrer abwesenheit, aber in gegenwart und mit zustimmung der erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier sowie des Rheinpfalzgrafen herzog Ludwig von Bayern (der in S Albrechts schwager genannt wird) dem burggrafen Friedrich von Nürnberg erteilten belehnung mit den dörfern Lenkersheim, Erlbach und Bruck. [D. i. F., 1292, id. maii].

Überlieferung/Literatur

Or. im hauptstaatsarch. München, hochst. Bamberg fasz. 578 [S]. – Schütz Corp. hist. Brand. dipl. 4, 125 (irrig mit 1282) = Riedel CD. Brandenb. II 1, 156 n. 207 [Br]. Stillfried Mon. Zoll. 1, 186 n. 151 [S]. Stillfried u. Märcker Mon. Zoll. 2, 214 n. 379 [S]. Böhmer u. Will Reg. arch. Magunt. 2, 416 n. 549 (reg.; ebenfalls mit irrigem datum). Krabbo Reg. d. Markgr. v. Brandenburg n. 1544 (reg.) [Br].

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RI VI,2 n. 21, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1292-05-15_1_0_6_2_0_21_21
(Abgerufen am 20.09.2019).