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RI VI Rudolf I. - Heinrich VII. (1273-1313) - RI VI,2

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In dieser zeit finden sich die frühesten spuren einer auf die künftige königswahl gerichteten tätigkeit: bemühungen des Rheinpfalzgrafen Ludwig um eine wahl herzog Albrechts von Österreich (Oberbayer. Arch. 26, 291–93; Wittmann Mon. Wittelsbac. 1, 461 n. 181), verträge des erzbischofs Gerhard von Mainz zur sicherung der eigenen interessen (Vogt Reg. d. Erzb. v. Mainz 1, n. 228; 230). Im november entscheiden sich dann drei weltliche wahlfürsten, u. zw. die, die es unter k. Rudolf unterlassen hatten, sich für Albrecht einzusetzen, zu einem gemeinsamen vorgehen bei der wahl (s. R I. VI 2 n. 3).

Kommentar

Vgl. meine Studien z. Gesch. K. Adolfs (I) 1 ff.

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Empfohlene Zitierweise

RI VI,2 n. 1, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1291-00-00_1_0_6_2_0_1_1
(Abgerufen am 22.10.2020).