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RI VI Rudolf I. - Heinrich VII. (1273-1313) - RI VI,1

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bestätigt den bürgern von Köln die eingerückten privilegien kaiser Friedrichs II d. d. Capua mai 1242 (Reg. imp. 5 n. 3294) und Coblenz mai 1236 (ibid. n. 2161), besonders das ius de non evocando und unangreifbarkeit für schulden der erzbischöfe betreffend, und bestätigt noch ausdrücklich überhaupt alle freiheiten und guten gewohnheiten der stadt. Zeugen: die grafen Wilhelm v. Jülich, Heinrich v. Fürstenberg, Hugo v. Werdenberg (Wirdenb.); Werner v. Boland dapifer imp. aule und Philipp sein bruder, Philipp v. Falkenstein, Rudolf comes (!) de Hewen. Datum Colonie per manus Ottonis prepositi eccl. s. Guidonis Spirensis, cancellarii curie nostre. Lacomblet Niederrh. UB. 2, 376 aus or. im stadtarch. Köln. Vgl. Ennen Quellen z. Gesch. v. Köln 3, 56 und Kölner Mittheil. 3, 66, Gengier Cod. iur. munic. Germaniae 1, 550 und oben n. 34.

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Empfohlene Zitierweise

RI VI,1 n. 36, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1273-11-19_1_0_6_1_0_46_36
(Abgerufen am 05.06.2020).