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RI V Jüngere Staufer (1198-1272) - RI V,2,3

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schreibt consuln und volk von Piacenza wegen der beraubung und beschimpfung, die wenige tage vor seiner wahl der von einer legation heimkehrende cardinaldiacon P(etrus) von S. Maria in Via lata durch Wilhelm Pelavicini erlitten habe und wegen derer der cardinal vor den consuln kein rccht erhalten konnte; befielt, die räuber innerhalb eines monats zur zurückgabe des geraubten und zur genugthuung für die ihm selbst in der person des cardinals zugefügte schmach zu zwingen; droht andernfalls den verkehr mit Piacenza zu verbieten, die waaren der dortigen kaufleute in beschlag nehmen zu lassen und das bisthum unter Ravenna zu stellen; bestätigt schon jetzt das vom cardinal Petrus über stadt und diöcese verhängte interdict und den bann gegen Pelavicini und andere betheiligte, stellt weiteres in aussicht und genehmigt im voraus die verfügungen des cardinaldiacons G(regor) von S. Maria in Porticu, den er auch wegen dieser angelegenheit als seinen legaten entsende. Quum (Quoniam?) in omni ‒ interdicti. Ep. 1,(2). Pitra Analecta novissima 1,487. ‒ Nach der stellung dieses bisher im Registrum übersehenen briefs aus dem anfange des pontificats. Der cardinal Petrus unterschreibt märz 13 das privileg P. 46. Vgl. weiter april 21.

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Empfohlene Zitierweise

RI V,2,3 n. 5623, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1198-00-00_1_0_5_2_3_3_5623
(Abgerufen am 22.05.2019).