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RI V Jüngere Staufer (1198-1272) - RI V,1,2

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verleiht und lässt als dux Suevie et in regem Romanorum electus in bestätigung der urk. seines vaters (vom 18 mai 1220) dem probst und capitel zu Augsburg die vogtei über beide villen Aitingen mit demselben recht und demselben zins wie sie solche von könig Philipp und seither inne hatten. Mon. Boic. 30a,105. Huill. 2,728. ‒ [Mit 1220, aber ind. 10. Vgl, Zirngiebl in der Archival. Zeitschr. 1,157 ff., wonach die urk. mit dem herzoglichen reitersiegel, wie nr. 3849, besiegelt war. Aber der daraus in verbindung mit dem titel gezogene schluss, dass der könig hier nur als herzog von Schwaben handle, verliert seine berechtigung durch die folgenden urkk. mit derselben titulatur und besiegelung.]

 

Verbesserungen und Zusätze (1983):

Unter Benützung der VU. BF. 1131 und BF. 1152 für Kloster Steingaden für die Arenga von einem Unbekannten verfaßt und geschrieben. Or. in München, HStA., KS. 916. Beschreibung: Philippi 90. Zum Siegel: Gönner, Das Wappen des Herzogtums Schwaben, in: Zs. für württ. Landesgesch. 26 (1967), 44 Nr. 14.

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Empfohlene Zitierweise

RI V,1,2 n. 3850, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1220-09-01_1_0_5_1_2_43_3850
(Abgerufen am 03.04.2020).