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RI V Jüngere Staufer (1198-1272) - RI V,1,1

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beurkundet dass er am tage der beisetzung des leichnams seines geliebten oheims könig Philipps (eo die quo corpus carissimi patrui nostri Philippi gloriosi Romanorum regis augusti translatum a civitate Babenbergensi, ubi innocenter et tam crudeliter quam fraudulenter occubuit, in Spirensi ecclesia, ad busta imperatorum et regum parentum et antecessorum nostrorum qui ibidem sepulti sunt, fecimus sepeliri) zu ehren der heiligen iungfrau Maria und zum seelenheil seines vaters seines oheims und seiner übrigen verwandten, die kirche in Esslingen welche nach erbrecht ihm eigen war der gedachten hauptkirche zu Speier sowohl mit dem patronatrechte als allen andern zugehörden übergeben habe. Ego Chunradus etc. Lib. oblig. eccl. Spir. (fol. perg. sec. 15) zu Carlsruh 1,90. Remling Urkkb. 1,147. Huill. 1,283. Wirtemb. Urkkb. 3,6. ‒ Vgl. Necrol. Spir. zum 28 sept., Oberrhein. Zeitschr. 26,438, und unten zum 22 aug. 1215 den willebrief des herzogs von Brabant.

 

Verbesserungen und Zusätze (1983):

Abschrift 18. Jh. in Karlsruhe, GLA, 65/1013, 125. Deutsche Übers. (teilw.): Heinisch S. 31.

Zeugen:
Theod. erzb. v. Trier, die äbte Wolfram v. Weissenburg, Chunr. v. Maulbronn, Daniel v. Schönau, die v. Eussernthal Herrnalb Limburg Otenheim u. Sinsheim; dann Eberh. v. Eberstein, Gotfr. u. Chunr. gr. v. Calw, Alb. gr. v. Löwenstein, Alb. v. Entsee, Rud. v. Kiselau, Marq. v. Weiler, Alb. v. Rossewach, Walt. schenk v. Schipf, Beringer dessen bruder, Heinr. küchenmeister zu Rotenburg.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RI V,1,1 n. 714, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1213-12-30_1_0_5_1_1_1291_714
(Abgerufen am 15.11.2018).