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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3, Nachträge

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Gualfredus de Turricella, kaiserlicher und königlicher wie auch Richter des Marschalls Heinrich Testa, des Legaten für Italien (Gualfredus de Turricella, imperialis et regie aule et domini Henrici Testis marescalchi et tocius Ytalie legati tunc iudex) entscheidet in dem Streit zwischen Priester Roglerius, Offizial des Klosters S. Maria Teodote (zu Pavia), für dessen Äbtissin Anastasia (Roglerium presbiterum et officialem monasterii Thedotis nomine Anastasie abbatisse predicti monasterii) auf der einen und Albertus de Rodola und Wilhelm de Facio (Albertum de Rodola pro se et Uuilelmo de Facio) auf der anderen Seite über das Urteil des Sirus Salimbene, dass es zu Recht ergangen ist, weil Albert gestanden habe, zweimal rechtmäßig geladen worden zu sein und die strittigen Güter von der Äbtissin Doda (Doda abbatissa) erhalten zu haben.

Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der Urkunde des Hofrichters Gualfredus de Turricella, Richters des Marschalls Heinrich (Testa), des Legaten für Italien, von 1189 November 20, Parma (Druck: Kalbfuß, Urkunden I S. 78–80 Nr. 15).

Kommentar

Vgl. die Anm. zu B-Opll, Nr. 3372 und Nr. 3415 sowie Keupp, Dienst, S. 190 f.; zum weiteren Streit der Parteien (vgl. N63 und N64).

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3,2 n. N65, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/f5c7c0c6-547a-4852-bc3f-1d44b349e13d
(Abgerufen am 26.09.2018).