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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3, Nachträge

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König Heinrich nimmt auf dem Hoftag (curiam in Ratispona) in der Gerichtsversammlung (consistorio) die Klage des Abtes K(onrad) von Raitenhaslach (C. dictus in Reitenhasela ab-bas) wegen der Entfremdung des Klostergutes in Sarling (Sarlingen) und (Hûs) entgegen.

Zeugen:
Ludewicus dux Bawarie, Fridericus palatinus et conversus, Albertus comes de Pogen, Otto comes de Stepheninge, Hainricus de Altendorf, Burchardus de Lapide, Hainricus de Stewen, Wernhardus de Horbahc, Crimoldus, Vͦlricus de Scoruenhusen, Leutoldus wͦz ter Åwe, Heinricus de Megelinge, Vͦlricus de Stavze et filius eius Pilgrimus.

Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der undatierten Urkunde des Abtes Konrad von Raitenhaslach (Druck: Dumrath, Traditionen Raitenhaslach S. 78–80 Nr. 96 zu 1183–1190).

Kommentar

In seiner Königszeit ist Heinrich nur einmal in Regensburg, 1190 Mai 29, nachweisbar (vgl. B-Baaken, Nr. 98). Abt Otto, der Nachfolger des Abtes Konrad, wird in demselben Jahr in einer allein mit der Jahresangabe 1190 datierten Urkunde der Gräfin Elisabeth von Ortenburg für Baumburg als Zeuge genannt (Druck: Monumenta Boica 2, S. 193–194, Nr. 11); zu dieser einzigen Nennung vgl. Dumrath, Äbte S. 99 f. Wann genau sein Abbatiat begann, ist unbekannt.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3,2 n. N133, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/ebfa5a84-d075-4dfc-953d-6684b7a41f1a
(Abgerufen am 25.09.2018).