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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3, Nachträge

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König Heinrich fordert Graf (Philipp) von Flandern (a comite Flandrensi) auf, über den Einspruch Herzog (Heinrichs) von Löwen (dux Lovaniensis) wegen der Ausübung herzoglicher Rechte des Grafen von Hennnegau (comes Hanoniensis) in dem herzoglichen Besitz Brabants zu urteilen, wie es der Kleriker Giselbert (von Mons) (Gislebertus clericus) verlangt hatte.

Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der Chronik des Giselbert von Mons ed. Vanderkindere S. 251–252.

Kommentar

Zum Datum und zum Ort der Versammlung vgl. die Bemerkung zu N136. Graf Philipp urteilte, der Herzog habe nicht darlegen können, dass er oder seine Vorgänger in den genannten Teilen der Markgrafschaft Namur herzogliche Rechte ausgeübt hätten, vgl. Hauser, Lehnspolitik, S. 71 und LMA 2 Sp. 529 f. Zu Giselbert, seinen Ämtern und Pfründen vgl. LMA 4 Sp. 1467 f.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3,2 n. N138, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/d08a1152-b934-4727-a6f6-e0d50a0fc778
(Abgerufen am 26.09.2018).