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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3, Nachträge

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König Heinrich überlässt Erzbischof (Philipp) von Köln (archiepiscopo Coloniensi) die 900 Silbermark (900 marcas puri argenti) für dessen Zug nach Apulien (in Apuliam), die Graf (Balduin) von Hennegau (comes Hanonienis) ihm und seinem kaiserlichem Vater (domino regi quam pro patris sui Romanorum imperatoris parte) im Erfurter Vertrag (super promisso apud Erbefordiam facto) zugesagt hatte.

Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der Chronik des Giselbert von Mons ed. Vanderkindere S. 245–246.

Kommentar

Zu den Erfurter Verhandlungen vgl. B-Baaken, Nr. 72a und Nachträge zu B-Baaken, Nr. 72a.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3,2 n. N135, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/bba66c7f-d928-4eb9-a0bd-ae739bfef92e
(Abgerufen am 26.09.2018).