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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3, Nachträge

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König/Kaiser Heinrich bestätigt den Bürgern von Kaiserswerth (cives de Werde) alle Rechte, besonders die Wahl des Marktmeisters (magistrum fori), der nach alter Gewohnheit von dem Propst (des Stiftes St. Suitbert) (a preposito eiusdem loci) investiert und bestätigt wird.

Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der Urkunde König Friedrichs II. von 1220 April 17, Frankfurt (Druck: DF.II. 608 – B-Zinsmaier Nr. 174).

Kommentar

Zu der Bedeutung der Urkunde für die Geschichte von Kaiserswerth vgl. Lorenz, Kaiserswerth S. 40. In der Vorbemerkung zur Edition der Urkunde Friedrichs II. wird wie bei Zinsmaier vermutet, dieses Deperditum könnte mit B-Baaken, Nr. 344 identisch sein; von der Wahl des magister fori wird dort aber nicht gesprochen.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3,2 n. N39, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/b426c863-0342-46f7-9e15-10d19554601a
(Abgerufen am 26.09.2018).