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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3,1

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nimmt das Kloster Altenberg (monasterium in Altenberc) mit allen Personen und mit allem Besitz in seinen Schutz und bestimmt, daß es außer ihm und seinen Nachfolgern keinen Vogt haben solle, welches Recht schon sein Vater, Kaiser Friedrich, dem Kloster verliehen habe. Zeugen: „Imperatorie maiestatis convenit”.

Originaldatierung:
(Geilenhusen VII kal. Augusti)
Zeugen:
Zeugen: „Imperatorie maiestatis convenit”.
Empfänger:
Altenberg

Überlieferung/Literatur

Hss.: Orig. fehlt; Abschr. v. 1274 September 5 in D. Kg. Rudolfs I. (Böhmer-Redlich 211), Orig., Braunfels, Fürstl. Solms-Braunfelsisches Archiv (B); Abschr. v. 1293 Juni 24 in D. Kg. Adolfs (Böhmer-Samanek 267), Orig., ebda. (C). — Drucke: Ludolff, Observat. forens. contin. Append. II S. 405 — 406 (Nr. 1); Guden, Cod. dipl. III Nr.263 (S. 375—376) u. Nr.710 (S.1178—1179) aus C. — Reg.: Toeche 188 (irrig zu Juli 27); Stumpf 4760.

Kommentar

VU Friedrichs I. nicht erhalten. — Nach Zinsmaier, Urkk. Philipps v. Schwaben u. Ottos IV. S. 24 Diktat von PhB (= H 9), der aber nach Zinsmaier aaO S. 19 f. nicht (wie Walter wollte) mit Balduin, Domherr am Neumünster zu Würzburg zu identifizieren sei; zur Form der Arenga ebda. S. 21.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3 n. 236, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1192-07-26_1_0_4_3_1_302_236
(Abgerufen am 22.08.2018).