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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3,1

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schreibt dem Propst und dem Konvent (des Hospitals) auf dem Großen St. Bernhard (preposito Sancti Bernardi de Monte Iovis et toti conventui), daß er ihnen zur Vergebung seiner Sünden und zu seinem Seelenheile eine jährliche Rente von 20 Mark Silber gewähren wolle und daß sie diese jährlich zu Ostern von seiner Kammer (de camera nostra) empfangen sollen, bis er ihnen Güter anweisen könne, aus denen sie sichere Einkünfte beziehen sollten und ersucht sie, in ihren Gebeten seiner selbst wie auch seiner Vorgänger zu gedenken. Zeugen: „Universitati vestre presentium”.

Originaldatierung:
(Mediolani III kal. Aprilis)
Zeugen:
Zeugen: „Universitati vestre presentium”.
Empfänger:
Großen St. Bernhard

Überlieferung/Literatur

Hss.: Orig., Archiv des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard (A); Abschr. aus d. 16. Jh., Turin, Archivio di Stato (Sezione I, Abbazie: Gran San Bernardo, mazzo I fasc.5) (B). — Druck: —. Reg.: —.

 

Verbesserungen und Zusätze (1979):

Druck jetzt bei: Baaken, Ungedruckte Urkunden Heinrichs VI. S. 486-487 aus A.

Anmerkungen

  1. 1 Vgl. auch Reg. 37, dessen Datierung durch diese bisher unbekannte Urk. gestützt wird, und Reg. 146, in dem der Herrscher nach seiner Kaiserkrönung die Zahlung der Rente (durch den Nuntius von San Miniato) bestätigt. — Geschrieben von H 1 (Magister Heinrich, Domscholaster von Utrecht) (Csendes).
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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3 n. 38, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1187-03-30_2_0_4_3_1_80_38
(Abgerufen am 20.08.2018).