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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,3,1

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schenkt dem Kloster S. Maria zu Königsbrück den größten Teil des Gutes Osterndorf.

Empfänger:
Königsbrück

Überlieferung/Literatur

Deperditum. — Erwähnt in d. Bestätigungsurk. Kg. Heinrichs (VII.), Hagenau, 1226 März 20 (BF 4001). — Druck: Winkelmann, Acta imperii inedita I Nr. 455 (S. 388—389). — Reg.: —.

Anmerkungen

  1. 1 Osterndorf wird schon in d. Urk. Friedrichs I. v. 1187 (Stumpf 4481) dem Kloster als Besitz bestätigt; die Schenkung Heinrichs VI. müßte also vor diesem Zeitpunkt anzusetzen sein. Doch ist es nicht sicher, ob die Übertragung des Gutes Osterndorf wirklich durch König Heinrich VI. geschah oder ob die Erwähnung in BF 4001 (grangiam quoque Ostrendorff ab avo nostro pie memorie iamdicto cenobio ex maxima parte comparatam infra comitatum sitam) nicht vielmehr auf den Urgroßvater des Ausstellers, eben auf Ks. Friedrich I., zu beziehen ist; vgl. auch die Bemerkungen von Winkelmann aaO S. 389 Anm. 5.
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Empfohlene Zitierweise

RI IV,3 n. D632, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1185-00-00_1_0_4_3_1_729_D632
(Abgerufen am 20.08.2018).