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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,4

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Abt Otto von Selz weist vor den päpstlichen Legaten, Kardinalpriester Johannes von S. Marco und Bischof Petrus von Luni, die Rechtmäßigkeit seiner Klage gegen das Kloster St. Walburg, das entgegen den Selzer Zehentrechten im Heiligen Forst für den Zehent nichts bezahlt hat, mittels der erforderlichen Urkunden nach, worauf der Fall mit dem Einverständnis der Legaten an Kaiser Friedrich übertragen wird.

Überlieferung/Literatur

Erwähnt in der diesen Rechtsstreit beendenden Urkunde Abt Helmwichs von Selz von 1190 (April), ed. Scheffer-Boichorst, Kleinere Forschungen, MIÖG 9 (1888) 213 f. no 3; Diestelkamp – Rotter, Urkundenregesten 1, 411 no 522.

Kommentar

Zur zeitlichen Einreihung vgl. Scheffer-Boichorst, a.a.O., 214; zum Inhalt siehe auch unten Reg. 3247. – Zu den beiden Kardinallegaten siehe oben Regg. 2719, 2721 und 2722.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,4 n. 2745, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1183-00-00_10_0_4_2_4_166_2745
(Abgerufen am 28.02.2020).