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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,4

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Friedrich verkündet dem Klerus und dem Volk von Metz, dass er auf Bitten Bischof Bertrams von Metz die von diesem mit Zustimmung des Klerus und des Volkes von Metz erlassene Schöffenordnung (de magisterio scabinatus), die im Gegensatz zu den bisherigen Verhältnissen einen jährlichen Wechsel im Schöffenamt vorsieht, bestätigt. – Verfasst unter Heranziehung der Schöffenordnung Bischof Bertrams von Metz (Gallia Christiana 13b, 407 no 40; VU.); das Diktat ist nicht näher bestimmbar, doch ist eine Beteiligung der Kanzlei, und zwar des Notars GG, nicht gänzlich auszuschließen. Ea, que a fidelibus.

Incipit:
Ea, que a fidelibus.
Schreiber:
Verfasst unter Heranziehung der Schöffenordnung Bischof Bertrams von Metz (Gallia Christiana 13b, 407 no 40; VU.); das Diktat ist nicht näher bestimmbar, doch ist eine Beteiligung der Kanzlei, und

Überlieferung/Literatur

Kop.: Abschrift des 15. Jh. im Chartular des Klosters Gorze f. 23, Grand Séminaire de Nancy (B); Abschrift des 16. Jh., Nationalarchiv Paris, Cinq Cents de Colbert 440 f. 65 (D); beglaubigte Kopie von 1625 ebenda J 979 no 151 (f.2) (E). Druck: MG.DF.I.805, vgl. Nachträge und Berichtigungen, a.a.O., 777. Reg.: Stumpf 4315.

Kommentar

Die zeitliche Einreihung ergibt sich aus der 14. Indiktion und dem kaiserlichen Itinerar.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,4 n. 2588, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1181-04-18_2_0_4_2_4_9_2588
(Abgerufen am 25.02.2020).