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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,3

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Friedrich bestätigt seinen burgenses von Wetzlar (Weteflare) ihr althergebrachtes Recht an Hofstätten, nach dem sie diese um einen Jahreszins von vier Pfennigen besitzen sollen, was auch im Fall von Vererbung bzw. Verkauf nach einer (einmaligen) Abgabe von zwölf Pfennigen für den Nachbesitzer gelten soll, und gewährt ihnen im Hinblick auf ihre Handelsgeschäfte die gleichen Freiheiten wie seinen homines von Frankfurt. — Möglicherweise von GG verfaßt; Hängesiegel (vgl. Anm.a). Noverit universitas imperii .

Originaldatierung:
(kal. aprilis, apud Geilinhusen)
Incipit:
Noverit universitas imperii
Schreiber:
Möglicherweise von GG verfaßt

Überlieferung/Literatur

Drucke: Gudenus, Sylloge 470 no 1 aus A; Wiese, UB. der Stadt Wetzlar 1, 1 no 5; MG.DF.I.794. Reg.: Stumpf 4300.

Kommentar

Gudenus lag noch das Original vor, vgl. dazu die Vorbemerkung zum D. — Zum Inhalt vgl. Opll, Stadt und Reich, 170 f.

Nachträge

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 22.09.2015.

Lit.: H. Flender, Kaiser Barbarossas Privilegien für seine Reichsstadt Wetzlar : am 1. April 1180 wurde die Urkunde besiegelt, in: Heimat an Lahn und Dill 11 (1980), S. 1-2.

 

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,3 n. 2539, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1180-04-01_1_0_4_2_3_768_2539
(Abgerufen am 14.12.2018).