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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,2

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Friedrich bestätigt dem an den Hof gekommenen Bischof Heinrich von Modena die Regalien seiner Kirche und verleiht ihm das Recht, bei der Rückerwerbung entfremdeter Güter durch keinerlei Verjährungsfrist gehindert zu werden. - Außerhalb der Kanzlei von einem kanzleifremden Deutschen (Namensformen Frithericus und Heinricus) mundiert; SP. D. Quoniam divina favente .

Originaldatierung:
(idus februarii, apud Papiam in palacio)
Siegel:

SP. D.

Incipit:
Quoniam divina favente
Schreiber:
Außerhalb der Kanzlei von einem kanzleifremden Deutschen (Namensformen Frithericus und Heinricus) mundiert
Empfänger:
Heinrich Modena

Überlieferung/Literatur

Orig.: Domkapitelarchiv Modena (A). Drucke: Vicini, Reg. di Modena II (Reg. chart. Ital. 21) 3 no 513; MG. DF. I. 301. Reg.: Stumpf 3884.

Kommentar

Das vorliegende D. stellt den ältesten Beleg für den Aufenthalt Friedrichs in der Paveser Pfalz, der bei S. Salvatore gelegenen Klosterpfalz, dar, vgl. Opll, Itinerar, 118 Anm. 54.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,2 n. 828, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1160-02-13_3_0_4_2_2_270_828
(Abgerufen am 27.07.2017).