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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,2

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Friedrich ersucht den Erzbischof Eberhard von Salzburg , seinem Verwandten H., dem Kanoniker der Salzburger Kirche, die Erlaubnis zu einem Studienurlaub zu erteilen, dessen Kosten er (der Kaiser) tragen werde, um ihm danach sowohl für kirchliche als auch für Hofdienste umso geeigneter zu wissen. - Anklänge an das Diktat des CE. Quanto ampliore gratia .

Incipit:
Quanto ampliore gratia
Empfänger:
Eberhard Salzburg

Überlieferung/Literatur

Kop.: Abschrift des 16. Jh. im Cod. XI 671 f. 522', Landesbibliothek Hannover (D). Drucke: Hödl - Classen, Salzburger Briefsammlung, MG. Briefe VI, 179 no 21; MG. DF. I. 448. Reg.: Meiller, Reg. archiep. Salisburg. 75 no 102 zu 1155.

Kommentar

Zur zeitlichen Einordnung - hier nach den äußersten Grenzen (Kaisertitel - Tod Eberhards von Salzburg) - vgl. die Vorbemerkung zum D. Der genannte Salzburger Domherr ist leider nicht zu identifizieren.

 

Verbesserungen und Zusätze (2011):

Bei dem nur mit dem Anfangsbuchstaben H. genannten Salzburger Kanoniker, der als Verwandter des Kaisers bezeichnet wird, könnte es sich um den späteren Bischof Hartwig II. von Regensburg handeln, vgl. dazu Schieffer, Barbarossa und seine Verwandten, in: De litteris, manuscriptis, inscriptionibus … FS. zum 65. Geburtstag von Walter Koch (2007) 587.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,2 n. 1373, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1155-06-18_1_0_4_2_2_815_1373
(Abgerufen am 26.03.2017).