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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,1

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Friedrich bricht wegen der Vertreibung Herzog Wladislaws II. von Polen durch seine Brüder und der Weigerung derselben, den üblichen jährlichen Tribut von 500 Mark zu entrichten, nach dem Erscheinen einer polnischen Gesandtschaft, deren Angebote aber nicht seinen Vorstellungen entsprechen, mit einem großen Heer nach Polen auf.

Empfänger:
Heer Polen

Überlieferung/Literatur

Bericht Friedrichs an Wibald von Stablo in DF. I. 179 (Reg. 478) und Rahewini Gesta Frid. l. III cap. 1 und 2, ed. Waitz-Simson, MG. SS rer. Germ. in us. schol. 167 f.

Kommentar

Zum Verlauf des Polenfeldzuges vgl. die bei Reg. 482 angeführte Literatur. - Der Feldzug wird auch in einem Schreiben Heinrichs des Löwen an Wibald, ed. Jordan, Urk. Heinrichs des Löwen no 36, und in einer Urkunde Bischof Dietrichs von Halberstadt von (1180-93), ed. Schmidt, UB. Hochstift Halberstadt 1, 309 no 346, erwähnt.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,1 n. 477, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1157-08-04_1_0_4_2_1_479_477
(Abgerufen am 20.01.2017).