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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,1

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Friedrich nimmt das (Frauenstift) Lochgarten (L잒kharthen) als Schirmvogt in seinen Schutz, nachdem ihm Friedrich von Bilried die Vogtei aufgelassen hat. Z.: Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Bischof Gebhard von Würzburg, die Äbte Markward von Fulda, Adam von Ebrach, Herzog Friedrich von Schwaben, Landgraf Ludwig (von Thüringen), Pfalzgraf Otto der Jüngere von Wittelsbach und sein Bruder Friedrich, die Grafen Gerard von Bergtheim, Poppo von Henneberg (Hinneberc) sowie sein Bruder Berthold und Goswin von Tecklenburg (Teckeneborc), Markward von Grumbach, Konrad von Pfitzingen (Puzeke), Giso von Hildenburg (Hiltenborc), Sigeboto von Zimmern (Zimbre). - Heinricus notarius vice Arnoldi Moguntini archiep. et archicanc. ; außerhalb der Kanzlei verfaßt und geschrieben, wohl von einer Würzburger Hand; SI. 2. Notum facimus tam .

Verbesserungen und Zusätze (1991):

Es muß richtig heißen: Friedrich von Bielriet; vgl.dazu jetzt Wunder, Bielriet, Württembergisch Pranken 71 (1987) 273 ff.

Originaldatierung:
(IIII kal. novembris, Wirzeburc)
Zeugen:
Erzbischof Wichmann von Magdeburg, Bischof Gebhard von Würzburg, die Äbte Markward von Fulda, Adam von Ebrach, Herzog Friedrich von Schwaben, Landgraf Ludwig (von Thüringen), Pfalzgraf Otto der Jüngere von Wittelsbach und sein Bruder Friedrich, die Grafen Gerard von Bergtheim, Poppo von Henneberg (Hinneberc) sowie sein Bruder Berthold und Goswin von Tecklenburg (Teckeneborc), Markward von Grumbach, Konrad von Pfitzingen (Puzeke), Giso von Hildenburg (Hiltenborc), Sigeboto von Zimmern (Zimbre)
Siegel:

SI. 2.

Incipit:
Notum facimus tam
Schreiber:
außerhalb der Kanzlei verfaßt und geschrieben, wohl von einer Würzburger Hand
Empfänger:
Lochgarten
Kanzler:
Heinricus notarius vice Arnoldi Moguntini archiep. et archicanc.

Überlieferung/Literatur

Orig.: Fürstlich Hohenlohisches Zentralarchiv Neuenstein (A). Druck e: Wirtemberg. UB. 2, 94 no 351; MG. DF. I. 127. Reg.: Dobenecker, Reg. Thur. 2, no 103; Stumpf 3729.

Kommentar

Zur Rekognition durch den Notar (Protonotar) Heinrich vgl. die Vorbemerkung zu DF. I. 127. Goswin von Tecklenburgl, wohl irrig statt Goswin von Valkenburg und Heinrich von Tecklenburg, vgl. Erhard, Reg. Westfal. 2, no 1833.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,1 n. 366, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1155-10-29_1_0_4_2_1_368_366
(Abgerufen am 16.12.2017).