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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,1

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Der Edelfreie Ulrich von Rheinau vertraut schwer verwundet (sagitta transfixus) und kurz vor seinem Tod Friedrich seinen letzten Willen an. Er verfügt, daß sein Allod zu Kinsheim (Cuoningesheim) dem Kloster Ebersheim übertragen werden soll, und äußert den Wunsch, daselbst Mönch zu werden, worauf ihn Abt Markward von Fulda einkleidet und ihm die Tonsur erteilt. Nach seinem Tod wird er auf Befehl Friedrichs nach Ebersheim überführt.

Empfänger:
Ulrich Rheinau

Überlieferung/Literatur

Chron. Ebersheimense, MG. SS XXIII, 446 und Wentzcke, Reg. Straßburg 1, no 548.

Kommentar

Vgl. dazu auch Simonsfeld, Jahrbücher 298 mit Anm. 54.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,1 n. 281, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1155-02-00_1_0_4_2_1_281_281
(Abgerufen am 24.05.2017).