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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,1

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Herzog (Heinrich ) von Sachsen bittet den König um Rückgabe des Herzogtums Bayern, um ihm im Notfall mit um so größerer Macht beistehen zu können.

Empfänger:
Heinrich Sachsen

Überlieferung/Literatur

Stilübung, Reinhardsbrunner Briefsammlung, ed. Peeck, MG. Epp. sel. V, 65 no 77.

Kommentar

Ob mit dem Empfänger Friedrich oder sein Vorgänger, Konrad III., gemeint ist, kann nicht entschieden werden. Vgl. auch die Bitte des Sachsenherzogs an den von Bayern um Fürsprache beim König, der ihm das Herzogtum Bayern zurückgeben solle, ed. Peeck, a. a. O. 64 no 75 und Fichtenau-Dienst, UB. zur Gesch. d. Babenberger 4/1, 117 no 744. - Unsere zeitliche Einordnung richtet sich danach, daß sich Friedrich während seines Aufenthalts in Regensburg im Sommer 1152 erstmals eingehender mit dem welfischbabenbergischen Konflikt beschäftigte, vgl. Reg. 95.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,2,1 n. 104, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1152-06-00_1_0_4_2_1_104_104
(Abgerufen am 21.01.2017).