Regestendatenbank - 184.913 Regesten im Volltext

RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,2,1

Sie sehen die Regesten 201 bis 250 von insgesamt 574

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 197

(1153 September)

Friedrich dankt dem oströmischen Kaiser Manuel für dessen durch einen Boten übersandtes Schreiben, versichert ihn gemäß dem Rat seines Oheims, König Konrads III., der ihn zu seinem Nachfolger erklärt hat, seines Willens zu guten gegenseitigen Beziehungen, die er durch seine Heirat mit einer...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 198

(Nach 1153 September 29)

Kardinallegat Gregor (von S. Angelo ) lädt den Erzbischof (Hartwig) von Bremen, die Bischöfe (Bruno) von Hildesheim und (Werner) von Minden sowie Abt Wibald von Corvey zum Fest des hl. Michael (29. September) nach Worms und beabsichtigt von dort aus den König zur Verabschiedung aufzusuchen.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 199

(1153 September-Oktober)

Friedrich teilt dem Abt Wibald von Corvey mit, er habe dem Pfalzgrafen (Friedrich) von Sommerschenburg befohlen, das Gut Nienstedt und das seinen Leuten entfremdete Lehen zurückzustellen, und beruft ihn für den 1. November nach Köln. - Möglicherweise von A II. D verfaßt und mundiert. Si...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 200

(1153) November 1, Köln

Friedrich wird in Köln von Erzbischof Arnold sowie von den Bürgern ehrenvoll aufgenommen und läßt den Ritter Bernhard, der von Herzog (Heinrich) von Sachsen wegen des Mordes an Graf Hermann von Winzenburg angeklagt und überführt worden war, enthaupten [iussu ipsius imperatoris (!) decollatur ...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 201

(Nach 1153 November 22)

Der oströmische Kaiser Manuel schickt wegen der geplanten Eheverhandlungen und der von ihm gewünschten Verbindung beider Reiche (Vult enim inperium meum magis ac magis utrorumque regnorum unitionem) Boten an König Friedrich.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 202

(1153) Dezember, Speyer

Friedrich lädt die beiden Herzoge Heinrich (von Bayern ) und Heinrich (von Sachsen ) nach Speyer. Da sich Heinrich (von Bayern) abermals damit entschuldigt, nicht gesetzmäßig geladen zu sein, wird die Angelegenheit, die der König wegen des Italienzuges beenden wollte, vertagt.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 203

(1153)

A. bittet Abt Wibald von Stablo , daß er ihm, wenn es möglich ist, das Geschenk des Königs zukommen lasse, das ihm Graf Emicho von Leiningen vorenthält.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 204

(1153)

Herzog Wladislaw (II. von Polen ) wird von Friedrich in Gnaden aufgenommen und heiratet eine Tochter des Markgrafen Albrecht (des Bären) von Sachsen.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 205

(wohl kurz vor 1154 Januar 17), (Speyer)

Friedrich bestätigt aus gegebenem Anlaß auf Bitten Bischof Ortliebs von Basel , der Fürsten, des Klerus und des Volkes die Verbesserung der Basler Münze (pondere puritate in melius mutata), verbietet jede neuerliche Verschlechterung sowie jede unberechtigte Nachahmung derselben, erklärt die...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 206

(1154 Anfang), (Speyer?)

Friedrich gewährt dem Bischof Ortlieb von Basel und dessen Nachfolgern das Recht, im ganzen Bistum Silberbergbau zu treiben (fodiendi argentum et facere argentarias). - Quos inter ceteros .

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 207

1154 Januar 17, Speyer

Friedrich belehnt den an seinen Hof gekommenen Bischof Arducius von Genf als geistlichen Fürsten des Reiches mit dem kaiserlichen Zepter und bestätigt ihm den Besitzstand seiner Kirche. Z.: Erzbischof Humbert von Besançon, die Bischöfe Ortlieb von Basel, Amadeus von Lausanne, Gunther von...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 208

1154 Februar 3, Bamberg

Friedrich unterstellt der Kirche von Bamberg (ad altare sancti Petri Babenberc) abermals wie schon in Regensburg (Reg. 102) und in Stallbaum (Reg. 146) nach Zustimmung des Abtes Boleslaus und der Mönche zu Mariä Reinigung (Februar 2) die Abtei Niederaltaich (abbatiam Altaha ... in pago...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 209

1154 Februar 26, Ulm

Friedrich bestätigt dem von Graf Eberhard (von Nellenburg) auf Eigengut gegründeten und mit Zustimmung Kaiser Heinrichs IV. dem hl. Petrus übergebenen Kloster Schaffhausen (cęnobium apud villam Scafhusam) unter Abt Konrad in Wiederholung einer Verfügung Konrads III. die päpstlichen und...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 210

(1154 Februar 26-1164 Oktober 14)

Kontext eines nicht ausgefertigten Diploms, in dem dem Kloster St. Blasien nach dem Vorbild der Kaiser und Könige Heinrich (IV.), Heinrich (V.), Lothar (III.) und Konrad (III.) und auf Bitten Herzog Bertholds (von Zähringen), des Vogtes des Klosters, und anderer Getreuer die Besitzungen und...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 211

1154 April 4, Magdeburg

Friedrich feiert mit Kardinaldiakon Gerhard (von S. Maria in Via lata), der von Papst Anastasius IV. zur Bereinigung der Magdeburger Frage nach Deutschland abgesandt worden ist, das Osterfest. Der Legat zieht sich aber bei den Verhandlungen durch sein wenig geschicktes Vorgehen den Unwillen...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 212

1154 April 11, Quedlinburg

Friedrich schenkt dem Kloster Sittichenbach (beatę dei genitrici Marię in Sidikenbische) vier Hufen unbebauten Landes, bestätigt ihm die genannten Besitzungen, ertauscht von Abt Folkwin und Graf Friedrich von Beichlingen gegen eine von ihm mit Zustimmung seiner früheren Gattin (Adela) und...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 213

1154 Mai 3, Worms

Friedrich bestätigt dem Nonnenkloster der heiligen Maria zu Kassel (Ahnaberg ; ad honorem domini nostri et sanctę Marię semper virginis in Cassela) die Schenkungen seines Stifters, des Grafen Heinrich Raspe von Gudensburg (comes Heinricus de Uvůdenesberch cognomine Rasbo), darunter besonders...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 214

1154 (Mai), Worms (Garmacie)

Friedrich bestätigt Bischof Wilhelm von Saint-Paul-Trois-Châteaux (ęcclesię Tricastrinensi in honore sanctę Marię et sancti Pauli) die Verleihungen Karls (des Großen), Ludwigs (des Frommen) und der übrigen Vorgänger, die Stadtherrschaft mit allen königlichen Einkünften zwischen Rhône und...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 215

(1154 Mai)

Landgraf (Ludwig II. von Thüringen ) führt beim König Klage über das hochmütige Verhalten des Erzbischofs von Mainz, gegen das er sich zur Wehr setzen werde, falls der König nicht eingreift.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 216

(1154 Mai)

(Friedrich) fordert Landgraf L(udwigII. von Thüringen ) auf, wegen seiner Streitigkeiten mit dem Erzbischof von Mainz auf dem Hoftag in Worms zu erscheinen.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. D217

(1153 Sommer oder spätestens 1154 Frühjahr)

Friedrich schickt ein Schreiben an die Bewohner von Tortona , in dem er sie seines Schutzes (homines, qui erant sub eius tutella et defensione, sicut in litteris suis mandaveraf) versichert.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 218

(1154 Mai 3-17?)

Friedrich bestätigt einen als Gedächtnisstiftung für sich, Bischof Gunther von Speyer und Graf Ludwig von Württemberg auf Veranlassung des Bischofs durch den Grafen zugunsten des Klosters Maulbronn (Mulenburne) vorgenommenen Gütertausch: Der Graf soll sein bisheriges Eigengut Brach künftig...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 219

1154 (Mai 3-17), Göppingen (apud Geppingin)

Friedrieh bestätigt dem von seinen Vorfahren gegründeten Kloster Lorch (cenobii Lorich in honore gloriose dei genitricis) die ihm von Konrad (III.) verliehenen Vergünstigungen, besonders das Recht für seinen Abt Krafto und die Brüder, stets den Ältesten des staufischen Hauses (quemquam...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 220

1154 Mai 17, Batzenhofen

Friedrich nimmt auf Bitten des Abtes Manegold und auf Intervention Herzog Welfs das Stift Kreuzlingen (abbatia Crucelin) mit allen Besitzungen, die es von Kaiser Heinrich V., Bischof Ulrich von Konstanz und anderen erhalten hat, in seinen Schutz. Z.: die Bischöfe Hermann von Konstanz, Konrad...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. †221

1154, Konstanz (Constantie)

Friedrich legt einen Streit zwischen dem Stift St. Ulrich zu Kreuzlingen (Cr잒celin) und den Bürgern von Konstanz um die öffentliche Straße auf Stiftsgrund und die Nutzung der Stiftsweide durch die Gemeinde gemäß einem von Bischof Hermann von Konstanz gefällten Fürstenspruch bei, wobei...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. D222

1154 Mai 27, Goslar

Friedrich urkundet über das Münzwesen der Stadt Goslar .

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 223

(1154 Ende Mai-Anfang Juni), (Goslar)

Friedrich überträgt dem Herzog Heinrich von Sachsen das königliche Recht der Investitur der Bischöfe von Oldenburg (Aldenburc), Mecklenburg (Michelmburc) und Ratzeburg (Racezburc) und aller anderen Bistümer, die er im Heidenland jenseits der Elbe (in provincia ultra Albim, quam a nostra...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 224

1154 (Ende Mai/Anfang Juni), Goslar

Friedrich hält einen Hoftag , auf den er sowohl Heinrich Jasomirgott als auch Heinrich den Löwen vorgeladen hat (utrosque duces datis edictis evocavit). Da der Babenberger nicht erscheint, wird dem Welfen durch einen Fürstenspruch das Herzogtum Bayern zuerkannt (iudicio principum alteri, id est...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 225

1154 Juni 17, Dortmund

Friedrich verleiht dem Herzog Gottfried von Löwen und seinen herzoglichen Nachfolgern die dem König zustehende Vogtei über das Stift Parc und bestätigt diesem die namentlich angeführten Besitzungen sowie die Freiheit von allen Zollabgaben im Reich [ab omni conductus, teloney atque transsitus...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 226

1154 Juni 17, Dortmund

Friedrich wiederholt seine Verfügung für das Stift Parc (DF. I. 81 a; Reg. 225) und gewährt ihm außerdem den Nutzgenuß der gemeinschaftlichen Wasser- und Weiderechte in den genannten Besitzungen (usum pascuę aut aquę, quę communis omnium est, ubicumque locorum eisdem concedimus). Z.: die...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 227

1154 Juni 23, Dortmund

Friedrich bestätigt den Prämonstratensern die Freiheit von allen Zollabgaben im ganzen Reichsgebiet. - Antecessorum nostrorum tam .

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 228

(1154 Juni)

Friedrich befiehlt Erzbischof Arnold von Mainz , den Kaufleuten von Duisburg (mercatores de Dusburc, quodam pago regali) die bis zur Auseinandersetzung zwischen Erzbischof Adalbert I. von Mainz und Kaiser Heinrich V. gültige Ermäßigung des Schiffszolls am Mainzer Hafen zu erneuern.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 229

(1154 Juni/Juli), Aachen

Friedrich hält einen Hoftag , auf dem er, obwohl gerade am Wechselfieber erkrankt (licet quartana febre tunc laboraret), auf Klagen des Abtes Wibald von Stablo und von etwa 200 Leuten von dessen Kloster über nicht gerechtfertigte Anordnungen seines Vorgängers, Abt Poppo II., durch Markward von...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 230

(1154 nicht lange nach Juni 23), Maastricht

Friedrich bestätigt auf Bitten der Gräfin Gertrud von Dagsburg und mit Zustimmung ihres Sohnes, des Grafen Hugo von Metz und im Moselgau, die Verleihung einer Pfründe im Servatiusstift zu Maastricht an die Kirche zu Wanze (ecclesie beate Marie Magdalene de Wanze), die ihr durch Propst...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. †231

1154 Juli 8, Prato di S. Daniele

Friedrich befreit die genannten Vertreter der Gemeinde Peschiera (Martino Caliario, Oldoni de Guitonibus, Ribeldo, Ambrosio et Borello sindicis et actoribus communis et hominum Pischerie) von allen Abgaben, gewährt ihnen die freie Wahl ihrer Amtsträger und die Gerichtshoheit in ihrem Bereich...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 232

1154 (Sommer), Bayern

Friedrich begibt sich nach Bayern.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 233

(1154)

Wibald dankt dem griechischen Kaiser Manuel für dessen Schreiben (Reg. 201), versichert ihn seiner Bemühungen um die guten Beziehungen zwischen Kaiser(!) Friedrich und seinem Reich und kündigt die Entsendung einer Gesandtschaft an.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 234

(1152 März 9-1154 Herbst)

Friedrich befiehlt dem Grafen Heinrich von Namur , der die Vogtei über die Güter des Klosters St. Laurentius zu Lüttich in Wasseiges (Wasegga) und Evrehailles (Eurehalia) aus der Hand des Königs innehat, auf Grund der Berichte der Mönche und der Einsicht in die älteren Privilegien seiner...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 235

(1152 März 9-1154 Herbst)

Friedrich befiehlt dem Bischof Hermann von Utrecht und allen anderen Inhabern von Zollstätten (comitibus, iudicibus, honoratis), die Zollfreiheit der Reichsleute von Kaiserswerth (homines regni de insula sancti Switberti) gemäß ihren alten Privilegien zu achten. - Vielleicht von Wibald...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 236

(Vor 1154 Oktober)

Friedrich läßt Wolfram de Wisingen enthaupten.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 237

(Vor 1154 Oktober)

Vor König Friedrich wird dem Stift Berchtesgaden ein Besitz (aqua, quam Hallenses quartam partem uocant, in galgo, qui Steinarn dicitur, et casali unius sartaginis ibidem sito), um den lange Zeit mit der Witwe Heinrichs und jetzigen Gemahlin Wolframs, Eufemia, gestritten worden war, durch ein...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 238

1154 (Herbst)

Bischof Eberhard von Bamberg bietet in Regensburg seine zahlreichen Ministerialen aus Bayern, Franken und Kärnten zum Italienzug auf.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 239

1154 Anfang Oktober, Lechfeld bei Augsburg

Friedrich begibt sich durch Schwaben auf das Lechfeld (per Alemanniam transiens ... in campania Lici fluminis, termino Baioariae, contra civitatem Augustensem) und sammelt dort das Heer für den Italienzug .

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 240

1154 (Oktober), Bistum Brixen - Bistum Trient

Friedrich zieht mit seinem Heer über die Brennerstraße (Ottonis Gesta Frid.: Per Brixinoram itaque et vallem Tridentinam transiens) nach Italien. Unterwegs kommt es wegen der schwierigen Versorgungslage zur Verletzung kirchlicher Güter und heiliger Stätten.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 241

1154 (Oktober), Rivoli

Friedrich hat auf seinem Marsch nach Italien Schwierigkeiten mit den Veronesen, nimmt ihre Burg Rivoli ein, und läßt unter Verzicht auf Lösegeld (auri copia) einige ihrer dort gefangenen Edlen als abschreckendes Beispiel aufhängen.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 242

1154 Oktober 22, im Gebiet von Verona am Gardasee

Friedrich bezieht mit seinem Heer ein Lager und berät mit den Fürsten über den Weitermarsch. Wegen der Verletzung heiliger Stätten während des Alpenübergangs (s. Reg. 240) wird eine Sammlung durchgeführt und die Geldsumme den Bischöfen von Trient und Brixen als Wiedergutmachung übergeben.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 243

1154 Herbst, Italien

Friedrich nimmt von den Vertretern aller lombardischen Städte und Ortschaften den Treueid entgegen und läßt sich die Marktversorgung zusichern.

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 244

1154 Oktober 26, auf dem Feld von Povegliano

Friedrich bestätigt dem Domkapitel von Verona (sanectę Marię canonicis Veronensibus) auf Bitten Erzbischof Arnolds von Köln, des Erzkanzlers für Italien, den namentlich angeführten Besitzstand und darüber hinaus die porta des Klosters S. Zeno mit der darüber gelegenen Pfalz sowie Prun und...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 245

1154 Oktober 27, bei Povegliano

Herzog Heinrich von Sachsen belehnt (cum rex bone memorie Fridericus Italiam intrasset et in episcopatu Veronensi iuxta boscum et villam Povellani resideret) die Markgrafen Bonifaz und Fulco von Este für sie und ihre nicht anwesenden Brüder Albert und Opizo mit Este, Solesino, Arqua...

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Friedrich I. - RI IV,2,1 n. 246

1154 Oktober 30, Padua

Bischof Johann von Padua vereinbart mit dem Boten König Friedrichs, Berthold, daß dieser für 85 Mark Silber die Befreiung vom königlichen Fodrum (fodrum in hostem, id est expeditionem, in qua cum rege ire debebat) und die Investitur mit den Regalien beim König für ihn erwirken werde. Der...

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