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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,1,2

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Konrad hält zu Pfingsten (22. Mai) einen Hoftag ab. Nach Verlassen des Diözesansprengels äußert er sich sehr lobend über den Salzburger Klerus.

Überlieferung/Literatur

Otto von Freising, Gesta Friderici I 64, MGH SSrerGerm 46 90 (… in Iuvavia, quae nunc Salzeburga dicta Baioarie metropolitana sedes esse noscitur, pentecosten celebravit); Ann. S. Rudberti Salisburgensis, MGH SS 9 775; Gesta archiepisc. Salisburgensium. Vita Chunradi, MGH SS 11 73. – Siehe auch Regg. 594f.

Kommentar

Über die Verhandlungen auf dem Hoftag ist nichts Näheres überliefert. – Zu den von Konrad nach seinem Besuch in der Salzburger Diözese gewürdigten Bemühungen Erzbischof Konrads I. um die Kirchendisziplin in seinem Sprengel siehe neben der Monographie von Weinfurter, Salzburger Bistumsreform, passim, auch Classen, Gerhoch 58f.; Zeillinger, Erzbischof Konrad I. 31ff.; Dopsch, Geschichte Salzburg 273; Wiedl, Konrad I. von Abenberg 70ff., und Ziegler, Konrad A Kap. I. 9.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,1,2 n. 593, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1149-05-21_1_0_4_1_2_595_593
(Abgerufen am 19.01.2017).