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RI IV Lothar III. und ältere Staufer (1125-1197) - RI IV,1,2

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Konrad nimmt die Kanoniker und das Stift San Frediano zu Lucca (ecclesiam beati Fridiani) mit allem Zubehör in seinen Schutz und bestätigt den namentlich genannten Besitz in Lucca und außerhalb der Stadt mit allem Zubehör. Z.: die Bischöfe Heinrich von Regensburg, Otto von Freising, Albero von Eichstätt und Reimbert von Passau, Herzog Heinrich (Jasomirgott) von Bayern, Pfalzgraf (bei Rhein) Hermann (von Stahleck), Friedrich (von Bogen), Vogt von Regensburg, Graf Gottfried von Nürnberg. – Arnoldus canc. vice Henrici Moguntini archiepisc. et archicanc.; wörtliche Wiederholung des DLo.III. 10 (B-Petke 130), angefertigt von einem Gelegenheitsschreiber. Si ea, que.

Überlieferung/Literatur

Kop.: Archivio parrochiale di S. Frediano di Lucca, Abschrift des späten 12. Jahrhunderts im Liber Privilegiorum (B). Drucke: Schneider, Analecta Toscana 49 Nr. 3; MGH DKo.III. 190.

Kommentar

Das als Vorlage benutzte Diplom König Lothars III. geht wiederum wörtlich auf ein D Heinrichs V. von 1123 DH.V. 253 (Schneider, Analecta Toscana 47 Nr. 1) zurück. – Vom selben Schreiber stammen nach Hausmann auch die DD 189 und 191. Die Datierung ergibt sich aus dem Itinerar Konrads. – Zum Empfänger siehe Gehrt, Verbände 20–78.

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Empfohlene Zitierweise

RI IV,1,2 n. 471, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1147-05-00_1_0_4_1_2_473_471
(Abgerufen am 24.01.2017).