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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,5,2

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Papst Leo IX. feiert (1) in Anwesenheit verschiedener Bischöfe, Äbte und Prälaten (2) eine Synode, in deren Verlauf (3) Bischof Gregor von Vercelli wegen eines nikolaitischen Verstoßes (vgl. nn. 801, 802, 803.10) in Abwesenheit exkommuniziert sowie von Petrus Damiani die Frage der Behandlung flüchtiger Mönche aufgeworfen wird (4), welche durch ein päpstliches Schreiben an Bischof Gisler von Osimo Beantwortung findet; erneut (nach nn. 540.7, 761.16) wird (5) das Problem der von Simonisten gespendeten Weihen und der Umgang mit simonistischen Klerikern diskutiert und vom Papst die Erstellung von Gutachten angeregt. Eine Gesandtschaft Abt Bovos von St-Bertin berichtet (6) über den Fund der Reliquien des hl. Bertinus und legt als Beweis ein zusammen mit diesen aufgefundenes Kreuz vor; nach einer Prüfung des Berichts stimmt die Versammlung der Translation zu; schließlich trägt (7) (Kardinal) Bischof Johannes von Sabina eine Beschwerde gegen Abt (Berard) von Farfa vor, der ihm vereinbarte Abgaben entzöge, fremde Bischöfe zu Weihen heranziehe und ihm persönlich und seinen Anhängern nach dem Leben trachte.

Überlieferung/Literatur

Erw.: vgl. Jasper, Konzilien (MG Concilia VIII) 306ff.; Petrus Damiani, Brief 40 (Liber gratissimus) (1052 Sommer) (Reindel, Briefe des Petrus Damiani, MG Briefe IV/1 384-509, 391f.); Bovo, Relatio de inventione s. Bertini 5 (MG SS XV/1 528f.); Hermann von Reichenau, Chr. 1051 (MG SS V 129); Petrus Damiani, Brief 38 (1051 April) (Reindel, Briefe des Petrus Damiani, MG Briefe IV/1 347-373, 348f.); Folcard, Vita S. Bertini abbatis Sithivensis 19 (Migne, PL 147, 1133); Bernold von Konstanz, Chr. 1051 (MG SS V 426); Gregor von Catino, Chr. Farfense (Balzani II, FSI 34/1903 134f.; Giorgi/Balzani, Regesto di Farfa IV 279). Reg.: Di Meo, Annali VII 315; J p. 374; Mas Latrie, Trésor de chronologie 1281; Boye, Quellenkatalog 87; Lucchesi, Vita di San Pier Damiani I 85 n. 89. – (3) IP VI/2 13 n. *21. – (7) IP II 55 n. 4; IP II 65 n. 32; JL I p. 540 (April). Lit.: AASS Sept. II 582; Höfler, Deutsche Päpste II 125ff.; Hunkler, Leo IX. 200, 216; Will, Restauration I 84ff.; Delarc, Pape alsacien 353ff.; Steindorff, Heinrich II 161f.; Brucker, L'Alsace I 241f., II 162, 220ff.; Beissel, Verehrung der Heiligen I 113; Savio, Vescovi d'Italia I 466f.; Martin, Saint Léon 140ff.; Drehmann, Simonie 21, 27; Hirsch, Simonistische Weihen 51; Hefele/Leclercq, Hist. des Conc. IV/2 1067ff.; Schwartz, Bistümer Reichsitaliens 138; Guggenberger, Deutsche Päpste 57f.; Borino, Elezione 201f., 382; Schuster, Farfa 176, 193f.; Tangl, Teilnehmer 142; Fliche, Réforme I 151; Mann, Popes VI 107f.; Vehse, Sabina 149; Kehr, Vier Kapitel 32 (ND Ders., Ausgewählte Schriften 1226); Parisella, Dimicatio contra simoniam 109; Stintzi, Leo IX. Lebensweg 55; Choux, Évêque de Toul 43; Palazzini, Dizionario dei Concili IV 255; Garreau, Saint Léon IX 109f.; Bianchi, Patriarca Domenico Marango 29; Herrmann, Tuskulanerpapsttum 157; Toubert, Structures du Latium II 911; Capellino, Concilio di Vercelli nella controversia 21; HerrmannMascard, Reliques des Saints 109; Vrégille, Hugues de Salins I 218; Hüls, Kardinäle 125; Hoffmann, Kirchenstaat 20f.; Schmidt, Alexander II. 127; Palazzini, Influssi Damianei 11f., 29; Vrégille, Hugues 173; Horwege, Bruno von Egisheim 100f.; RadożyckaPaoletti, S. Michele sul Monte Tancia 102, 108, 110; Dahlhaus, Rota 43f.; D'Amico, Leone IX e il Meridione 36; Freund, Literarische Wirksamkeit 14; Dahlhaus, Aufkommen der Rota 415ff.; Munier, Léon IX 136f.; Minnerath, Projet réformateur 129; Gresser, Konzilien 26f.; Racine, Léon IX et l'épiscopat italien 293f.; Chazan, Léon IX dans l'historiographie 591; Andenna, Farfa e il papato 108f.; Longo, Farfa e l'agiografia 248; Musajo Somma, S. Placentina Ecclesia 26; Benericetti, L'eremo 68, 70, 72; D'Agostino, Primato 130; Jasper, Synoden Papst Leos IX. 618f.; Melve, Inventing the Public 58f.; Jasper, Konzilien (MG Concilia VIII) 305ff.

Kommentar

(1) Nur Hermann von Reichenau und ihm folgend Bernold von Konstanz geben Hinweise auf die chronologische Einordnung und den Ort dieser Synode: post pascha d. Leo papa synodum Romae collegit, doch geht auch aus Stellen bei Petrus Damiani, Bovo und diesem folgend Folcard hervor, dass es sich um ein römisches Konzil handeln muss. Da Ostern 1051 auf den 31. März fiel, ist demnach die Feier des Konzils in der Woche vom 1.-6. April anzunehmen. Die Dauer von einer Woche legt die Analogie mit der Synode von 1049 ebenso nahe wie die Lateranbasilika als Ort der Tagung; aus der Analogie mit den Konzilien der vorhergehenden Jahre könnte auch geschlossen werden, dass die Versammlung erst zwei Wochen nach Ostern, also am 14. April zusammentrat. – (2) Aussagen über Teilnehmer für diese Synode fehlen in den Quellen, die Anwesenheit einiger weniger Prälaten ist aber dennoch daraus zu erschließen. Dem Bericht Bovos und Folcards ist zu entnehmen, dass der Patriarch von Aquileia, mehrere Erzbischöfe, Bischöfe, Prälaten, Äbte und auch Fürsten Teilnehmer waren (tunc convenerant ... patriarchae Aquileiae, archiepiscopis, praesulibus, abbatibus, ducibus ac primoribus). Bei dem patriarcha Aquileiae muss es sich allerdings um Dominicus von Grado handeln, da Gotebold von Aquileia ein Erscheinen vor päpstlichen Synoden mehrere Jahre lang verweigert hatte (vgl. n. 487). Die Anwesenheit einer Gesandtschaft des Abts Bovo von St-Bertin ergibt sich aus diesen beiden Quellen ebenfalls. Falls die Passage im Brief n. 38 des Petrus Damiani auf diese Synode zu beziehen ist, erschließt sich daraus dessen Anwesenheit ebenso wie diejenige des Bischofs Wido von Umana. Weitere Teilnehmer ergeben sich aus dem Bericht über den Konflikt zwischen Farfa und Sabina. Diesem zufolge waren (Kardinal)Bischof Johannes von Sabina und Abt Berard (oder zumindest dessen Vogt), beide in Begleitung einer größeren Gefolgschaft, vor dem Papst erschienen. – (3) Die Exkommunikation des abwesenden Bischofs Gregor von Vercelli (Gregorium Vercellensem episcopum, propter adulterium cum vidua avunculi sui sponsa admissum et periuria perpetrata, absentem et nescientem excommunicavit) (Hermann von Reichenau) erfolgte aufgrund einer Anklage, welche Leo IX. bereits im Herbst zuvor zugetragen worden sein soll, als er während der Synode in Vercelli im Haus des Delinquenten lebte (n. 802). Der Bischof hatte die Verlobte seines Onkels entführt. Der Straftatbestand des Meineids wird auf damalige Versuche Gregors zurückzuführen sein, sich dem Papst gegenüber zu verteidigen. Zum weiteren vgl. n. 895. – (4) In seinem Brief an Bischof Gisler von Osimo, den der Herausgeber in den April 1051 datiert, teilt Petrus Damiani dem Adressaten mit, er habe neulich (nuper) bei der römischen Synode den Papst mit der Problematik der aus Klöstern geflohenen Mönche konfrontiert (n. 38, Reindel, Briefe des Petrus Damiani, MG Briefe IV/1 349f.). Leo IX. soll daraufhin denselben Bischof mit der Ausführung betreffender Maßnahmen in der Region (Marken) betraut und ihm einen entsprechenden Brief geschrieben haben (n. 891) (Romano synodo me interesse contingeret, hujus rei noticiam d. papae suggerere congruum iudicavi. Ille ... rem valde perdoluit ... Itaque quia ad executionem hujus negotii idoniorem in illis partibus virum nequit addiscere, suas ad te censuit litteras destinare). Für die chronologische Einordnung des Berichts zur Synode 1051 spricht der Umstand, dass der in dem Brief als Teilnehmer dieser Versammlung erwähnte Bischof Wido von Umana noch 1051 starb, v. a. aber Petrus Damiani nicht als Teilnehmer des gut dokumentierten römischen Konzils von 1050 überliefert ist. – (5) In Brief 40 (Liber gratissimus) (Reindel, Briefe des Petrus Damiani, MG Briefe IV/1 384-509 zu 1052) erklärt Petrus Damiani, dass drei römische Synoden sich bereits mit dem Simonieproblem befasst hätten (per triennium in tribus Romanis conciliis fuerit disceptatio, 391). Bei der letzten Synode habe nun der Papst die Bischöfe um schriftliche Stellungnahmen zu dem Gegenstand gebeten, was für den Autor den Anlass zur Abfassung seines Liber gratissimus darstellt (papa in postrema synodo omnes episcopos ... rogaverit, quatinus ... deposcerent, ut, quid super hoc scrupuloso negotio decernendum esset, nutantibus revelaret, eius me arbitratus sum obsecundare prorsus imperio, 469). Die päpstliche Aufforderung wie die Wortwahl Damianis per triennium lassen darauf schließen, dass eher ein zusammenhängender Zeitraum gemeint ist, demnach die Konzilien 1049, 1050, 1051 angesprochen sind (vgl. nn. 540.7, 761.16). Die Darstellung des Eremiten berechtigt wie seine Aussage (in n. 891) zu der Annahme, dass er bei dieser Synode persönlich anwesend war. – (6) Die Auffindung der Reliquien in St-Bertin in Sithiu (D. Thérouanne) erfolgte lt. Bovo im Rahmen eines Kirchenneubaus am 9. Juni 1050, nach Folcard am 16. Juni 1050 (a. ... Chr. ML, XVI kal. Julii) (vgl. auch: Simonis Chartularium XI, Guérard, Cartulaire de l'abbaye de SaintBertin 180: 16. Juni). Wegen des Fundes sei ein fidelis legatus an den domnus papa Leo, cognomento Bruno geschickt worden, um diesen zu informieren. Der Legat habe den Papst gesprochen in Anwesenheit derer, qui ad Romanum concilium tunc convenerant, und den Fund der Reliquien erläutert sowie die Plausibilität, dass es sich wirklich um Überreste des hl. Bertinus handle. Als Beweis für die Möglichkeit, dass in früheren Jahrhunderten Reliquien versteckt wurden, zog man unter anderem Geschichtswerke heran: in multis annalium gestis possit inveniri ... Galliae terminos ... frequentibus Danorum incursionibus ... populata; et ob id multa ss. corpora ... clanculum (sicut de s. Bertino factum constat) vel maceriis vel terris sint recondita. Daraufhin hätten Papst und Konzilsteilnehmer die Authentizität der Reliquien bestätigt: veritatis indiciis nequaquam debere diffidi, sed tutius ac firmius credi (Bovo) und dem Kloster die Translation empfohlen. Am 1. Mai 1052 wurde von Erzbischof Guido von Reims und Bischof Drogo von Thérouanne die Translation vorgenommen (vgl. Johannes Longus, Chr. s. Bertini [Martène/Durand, Thesaurus III 575f.]). Aus den Daten der Reliquienfindung und der Translation ergibt sich, dass der Bote das römische Konzil 1051 oder 1052 aufgesucht hat; es ist eher an das erste zu denken, da die Translation bereits im Mai 1052 stattfand. Zur Geschichte der Reliquientranslationen vgl. Kühne, Ostensio Reliquiarum 520ff. – (7) Die Ansprache des Kardinalbischofs Johannes von Sabina vor der Synode ist in das Chr. Farfense und das Register von Farfa inseriert (Gregor von Catino, Chr. Farfense, Rom, Bibl. naz., Cod. 297 fol. 281v, Balzani II, FSI 34/1903 134). Das Stück ist nicht datiert und durch keinen Hinweis chronologisch genau einzuordnen; da Johannes von Sabina auch 1050 die römische Synode besucht hatte (nn. 761.1, 771), könnte seine Beschwerde dieser Synode zuzuordnen sein; allerdings hatte schon Ughelli die Verhandlungen 1051 angenommen. Für dessen Ansicht spricht der Umstand, dass Leo IX. 1051 sich mehrfach um Farfenser Belange kümmerte, was wohl mit der Klage des Johannes zusammenhängen dürfte. Der Bischof von Sabina trug Papst und Synode (audiat d. ... Leo prime sedis episcopus ... cum eo hec s. synodus) seine Beschwerde bezüglich der von Papst Silvester (I.) geweihten Michaelskirche in monte qui dicitur Tancia in seiner Diözese vor, von welcher die Hälfte dem Kloster Farfa gehöre. Mit Abt Hugo habe er persönlich aber seinerzeit vereinbart, dass in der Fastenzeit und im Mai ein bischöflicher und ein klösterlicher Priester zusammen dort sein sollten, ansonsten nur der Vertreter des Klosters, wofür der Bischof jährlich drei Gaben erhalten sollte. Nun habe Abt Berard aber gegen die Bestimmungen dieses Vertrags mit dessen Vorgänger Hugo in jeder Weise verstoßen und sich auch anderweitig vergangen, etwa eine Kirche des Bistums Sabina verbrannt und durch den Bischof von Fossombrone (episcopum Simphroniensem) gegen seinen Willen wieder weihen lassen, oder ein Haus, in welchem er – der Bischof – die Nacht verbrachte, habe jener ebenso anbrennen lassen, wie den Wald eines seiner Diener. In die Farfenser Chronik ist diese Beschwerde inseriert, doch stellt sich der Sachverhalt aus Sicht der Mönche anders dar (Gregor von Catino, Chr. Farfense, Balzani II, FSI 34/1903 133): im Hintergrund steht die Tatsache, dass der Bischof dem Kloster seine altverbrieften Rechte auf Zehnt und Oblationen (pro decimis et pro mortuorum oblationibus) streitig gemacht habe (vgl. auch den Vorgang in n. 888). Der Vertrag mit Abt Hugo bzgl. der Michaelskirche in Tancia aber sei ungerecht gewesen, weil diese Kirche dem Kloster seit Urzeiten gehört habe, Abt Hugo aber unwissend darauf eingegangen sei. Der Bischof selbst habe nun mit Waffengewalt die Kirche eingenommen, den Altar entfernt und die Reliquien entführt; den wiederhergestellten Altar habe Abt Berard von einem fremden Bischof (de ultramontanis partibus) weihen lassen. Hier ist die Bezeichnung des 998-1039 regierenden, angeblich unwissenden, Farfenser Reformabts Hugo als alienigena et alterius monachus monasterii auffällig; die Phrase nimmt sich aus wie eine Ausrede für die Ungültigkeit des von ihm geschlossenen Vertrages. Die Tatsache, dass Bischof Johannes mit Abt Hugo den Vertrag selbst abgeschlossen hat, bietet den Beweis dafür, dass der klagende Kardinalbischof Johannes mit dem vor 1039 amtierenden identisch ist, d. h. dass es sich um die Person Papst Silvesters III. handelt. Auf dessen Klage im Konzil antwortete der Vogt des Abts von Farfa. Anhänger beider Parteien wiesen darauf hin, dass eine Entscheidung nach dem Buchstaben des Gesetzes nur zum Schaden beider Beteiligter möglich sei (si per legem vel s. canones iudicare vellet, ambe partes in detrimentum ... devenirent). Da aber die Ansprüche des Klosters älter seien, habe der Papst den Streit beendet und dem Kloster ein Privileg ausgestellt (n. 938). Die Klostergeschichte schildert den Vorfall, als wären die Mönche daraus als Sieger hervorgegangen. Auffällig ist jedoch, dass das Privileg, welches der Chronik zufolge das Resultat der Konzilsverhandlungen war und die Ansprüche des Klosters gegenüber dem Bischof sicherte, erst am 11. Dezember 1051 ausgestellt wurde. Entweder konnte der Konflikt bei der Synode nicht unmittelbar entschieden werden, oder die damalige Entscheidung fiel nicht so stark zugunsten des Klosters aus, wie die Mönche es wollten. Die nicht in der Beschwerde, sondern nur in der Schilderung der Chronik enthaltene Forderung des Bischofs nach dem Zehnt wurde von diesem möglicherweise aufgrund der Entscheidung der römischen Synode von 1049 erhoben (n. 540.9, vgl. auch n. 538). Entsprechende Verhandlungen bei dieser Versammlung 1051 sind nicht überliefert, aber aufgrund der Schilderung der Chronik ebenso anzunehmen wie eine Diskussion der Bestattungsabgaben. Möglicherweise bilden die Forderungen des Bischofs nach seiner Beteiligung an den Schenkungen der Sterbenden (mortuorum oblationibus) den Hintergrund für n. 952. Abgesehen von der Möglichkeit, dass die Beschwerde Bischof Johannes' von Sabina auch einer ansonsten nur durch n. 954 nahegelegten Synode 1052 zuzuordnen sein könnte, wäre es denkbar, dass die politischen Geschäfte Süditaliens (vgl. nn. 890, 902-928) es bei der Synode 1051 unmöglich machten, die Frage endgültig zu behandeln und daher sowohl die päpstliche Antwort zugunsten Farfas verschoben und erst später (nämlich bei der Rückkehr Leos IX. nach Rom bzw. Mittelitalien) ausgestellt wurde (nn. 937, 938), wie auch der päpstliche Erlass, welcher die Position des Kardinalbischofs berücksichtigte, auf ein späteres römisches Konzil vertagt wurde (nämlich von 1052, vgl. n. 954).

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Empfohlene Zitierweise

RI III,5,2 n. 890, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1051-04-01_1_0_3_5_2_562_890
(Abgerufen am 25.05.2017).