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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,5,2

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Papst Leo IX. lädt Bischof Mainard von Troyes und Erzbischof Gelduin von Sens (zum römischen Konzil von 1050) vor.

Überlieferung/Literatur

Erw.: Clarius von Sens, Chr. s. Petri vivi Senonense (Bautier/Gilles 120ff.). Reg.: –, vgl. JL II p. 710. Lit.: Gall. chr. XII 36f.; Brucker, L'Alsace II 120; Bröcking, Französische Politik Leos IX. 42ff.

Kommentar

Nach der Klage Gelduins gegen Mainard (n. 677) wurden beide auctoritate papae Leonis convocati et in concilio diiudicati. Aufgrund des Prozesses vor dem Konzil ist anzunehmen, dass auch die Ladung vor ein Konzil erfolgte; zur Frage, um welche Synode Leos IX. es sich dabei handelte, vgl. n. 761.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,5,2 n. 678, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1049-11-00_2_0_3_5_2_350_678
(Abgerufen am 24.05.2017).