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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,2,3

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Heinrich führt Verhandlungen mit dem auf der Burg Canossa befindlichen Papst Gregor VII. unter Vermittlung der Markgräfin Mathilde von Tuszien-Canossa, seiner Schwiegermutter, der Markgräfin Adelheid von Turin, sowie deren Sohnes Amadeus, seines Paten, Abt Hugo von Cluny, des Markgrafen Albert-Azzo (II.) von Este sowie weiterer italienischer Fürsten.

Überlieferung/Literatur

Brief Gregors VII. an die deutschen Fürsten von (Ende Januar 1077) (Reg. IV, 12 [MGH Epp. sel. 2, 312]); Lampert 1077 (SS rer. Germ. [1894] 290-292); Berthold 1077 (SS 5, 289 = SS n. s. 14, 258 f.); Donizo, V. Mathild. II, 1 v. 76-103 (RIS2 5,2 58-60). ‒ Vgl. ferner den Brief Gregors VII. an seine Getreuen in Deutschland von (Ende Februar 1077) (EC 20 [Jaffé, Bibl. 2, 545] = EV 19 [Cowdrey 50 und 52]); Arnulf. Mediol. V, 8 (SS 8, 30 f. = SS rer. Germ. [1994] 228 f.); V. Anselmi Luc. c. 16 (SS 12, 18); Rangerius, V. metrica Anselmi Luc. v. 3143-3164 (SS 30/2, 1223); Chron. Casin. III, 49 (SS 34, 428).

Kommentar

Die Dauer der Vorverhandlungen ist unsicher. Bei Donizos Nachricht, wonach zunächst drei Tage lang ergebnislose Verhandlungen stattgefunden hätten, handelt es sich möglicherweise um eine eigentlich auf die Buße (vgl. Reg. 856) zu beziehende Angabe (V. Mathild. II, 1 v. 86 [RIS2 5,2 59]). Vgl. Meyer von Knonau, Jbb. 2, 758 Anm. 23; Fried, Canossa (2012) 187 Anm. 113. Zu den Datierungsfragen vgl. genauer Reg. 856. 857. ‒ Ebenso ungewiß ist der Aufenthaltsort Heinrichs in jenen Tagen. Meyer von Knonau, Jbb. 2, 757 f. hält Reggio Emilia (ca. 20 km. nö. Canossa) für den wahrscheinlichen Aufenthaltsort (nach der Angabe Donizos v. 116-118 [60], daß dort die [lombardischen] Bischöfe lagerten und Heinrich sich nach seiner Lossprechung dorthin begeben habe). Aufgrund der Entfernung wären von Reggio aus freilich kaum intensive Verhandlungen aufrecht zu erhalten, was mit der Darstellung von Berthold 1077 (SS 5, 289 = SS n. s. 14, 258) in Übereinstimmung gebracht werden kann, daß sich Heinrich nur am Beginn der Verhandlungen in Reggio aufhielt, dort allerdings seine Absicht, sich mit dem Papst zu versöhnen, vor den Lombarden geheimzuhalten versuchte und sich während der Verhandlungen schließlich allmählich Canossa näherte. ‒ Donizo (v. 86-88 [59]) berichtet, daß sich Heinrich nach dreitägigen Verhandlungen zu einer Nikolauskapelle begab, die sich wahrscheinlich in Montezane befand (Monte Zane/Monte Zagno; ca. 5 km. n. Canossa), einer Burg der Mathilde. Vgl. Tondelli, Scavi archeologici a Canossa (Studi Gregoriani 4, 1952) 367, wieder in (dt. Übers.): Canossa als Wende (1963) 54. Zuvor ist ein Aufenthalt Heinrichs in Bianello wahrscheinlich, gleichfalls eine Burg Mathildes in nur einigen hundert Metern Entfernung von Montezane, zumal Donizo (v. 125 [60]) von einer Rückkehr des Königs dorthin (remeavit Bibinellum) nach seinem Aufenthalt in Canossa und Reggio spricht (vgl. Reg. 859). Somit ergibt sich für diese Tage die schlüssige Wegstrecke Reggio Emilia – Bianello – Montezane – (Bianello) – Canossa. Zur Lokalisierung der Vorgänge eingehend Zimmermann, Der Canossagang von 1077 (1975) 108 ff. Vgl. auch Struve, Mathilde von Tuszien-Canossa, HJb 115 (1995) 44 f. und 82, wieder in: ders., Salierzeit im Wandel (2006) 118 f. und 142 mit 322 f.; Cowdrey, Pope Gregory VII (1998) 156 (mit irriger Lokalisierung Montezanes "midway between Bianello and Canossa"); Fried, Der Pakt von Canossa, in: Faszination der Papstgeschichte (2008) 152; E. Goez, Mathilde von Canossa (2012) 106 f. (ungenau). ‒ Besonders ausführlich äußert sich Lampert von Hersfeld zu den Verhandlungen (SS rer. Germ. [1894] 290-292). Als Unterhändler nennt er Mathilde, Heinrichs Schwiegermutter (Adelheid) und deren Sohn (Amadeus), (Albert-)Azzo, den Abt (Hugo) von Cluny und ‚einige andere der ersten Fürsten Italiens‘ (alios nonnullos ex primis Italiae principibus). Auf die Bitte um Aufhebung des Bannes habe Gregor VII. den Unterhändlern gegenüber zunächst auf die vereinbarte Versammlung von Augsburg verwiesen (vgl. Reg. 838), wo sich Heinrich seinem Urteil zu unterwerfen habe. Hierauf hätten die Unterhändler den Wunsch Heinrichs übermittelt, ihn vor dem Jahrestag seiner Exkommunikation (vgl. Reg. 794) zunächst loszusprechen (ut solo interim anathemate absolvatur), um einer Absetzung durch die Fürsten zu entgehen; Heinrich selbst werde jede vom Papst verlangte Genugtuung leisten und sich in der Folge zu einem vom Papst bestimmten Zeitpunkt an einem von ihm verlangten Ort dem Urteil über seine Königsherrschaft unterwerfen (responsurus ex integro, quacumque die, quocumque loco papa precipiat, tamquam nihil hac conventione actum sit, omnibus, quae accusatores eius obiecissent, criminibus et iuxta sententiam eius regnum vel retenturus, si obiecta purgasset, vel equo animo, si causa cecidisset, amissurus). Zunächst weiterhin ablehnend, habe sich Gregor VII. aufgrund des heftigen Drängens der Unterhändler umstimmen lassen (superatus tandem importunitate perurgentium et gravitate sententiarum), jedoch gefordert, daß Heinrich ihm als Zeichen seiner Reue die Reichsinsignien übergebe und dem Königtum entsage ("si veraciter", inquit, "eum facti penitet, coronam et caetera regni insignia in argumentum verae et ex animo actae penitudinis nostrae potestati dedat et se post tam contumax admissum regio nomine et honore deinceps indignum profiteatur"). Erst erneutes heftiges Bitten der Vermittler um Entschärfung der Bedingungen habe den Papst veranlaßt, Heinrich für den Fall aufrichtiger Buße und Gehorsams gegenüber dem Apostolischen Stuhl den Zugang zu gestatten. (Cumque vehementer insisterent, ut sententiam temperaret …, vix et aegre tandem exoratus annuit, ut comminus veniret, et si veram pro admissis penitudinem gereret, culpam, quam sedi apostolicae contumeliam irrogando contraxerat, sedis apostolicae decretis nunc obediendo expiaret). Vgl. zur Schilderung Lamperts Struve, Lampert von Hersfeld, Hess. Jb. f. LG 20 (1969) 88 ff., nach dem der Vergleich mit Donizo (siehe unten) zeige, daß jener "sich dabei nicht allzu weit von den Tatsachen entfernte" (89 Anm. 10). Vgl. jedoch auch ebd. 89 f. ‒ Berthold von Reichenau (SS 5, 289 = SS n. s. 14, 258 f.) nennt als Vermittler lediglich Mathilde, Adelheid sowie den Abt (Hugo) von Cluny ausdrücklich, darüber hinaus eine nicht weiter qualifizierte Menge all derjenigen, die Heinrich ‚auf seine Seite hatte ziehen können‘ (quoscumque sue parti attrahere poterat) und betont, daß Heinrich die Verhandlungen vor den Lombarden geheimzuhalten versucht habe. Heinrich habe Boten zu den Genannten nach Canossa vorausgeschickt, sich seinerseits der Burg allmählich genähert und sei an einem verabredeten Ort (Bianello/Montezane; s.o.) mit ihnen zur Unterredung zusammengetroffen (premissis ante se ob adducendos ad se prenominatos interventores nuntiis, ipse ad castellum predictum paulatim eos subsecutus est. Qui properanter ad condictum locum regi occurrentes eam causam pro qua convenerant). Berthold behauptet im Gegensatz zu Lampert, die Vermittler (interventores) seien nach langer Besprechung ängstlich zum Papst zur Berichterstattung zurückgekehrt, in der Auffassung, daß die Versprechungen Heinrichs unaufrichtig und falsch seien (quod fucatum et perfidum estimabant). Ausdrücklich betont Berthold, Heinrich habe, als er sich dem Burgtor von Canossa näherte (vgl. Reg. 856), vom Papst noch keinerlei Antwort oder Einladung erhalten. ‒ Gregor VII. selbst nennt in seinem Schreiben an die deutschen Fürsten von (Ende Januar 1077) (Reg. IV, 12 [MGH Epp. sel. 2, 312]) keine Vermittler namentlich, spricht aber von einem Gesandtenaustausch. Dieser habe bereits mit einer Botschaft Heinrichs vor dem Betreten Italiens begonnen (vgl. Reg. 851). Der Papst habe zunächst gezögert, der Bitte Heinrichs um Lossprechung zu entsprechen, sich vielfältig beraten und ihn durch hin und her wechselnde Gesandte wegen seiner Ausschreitungen heftig getadelt (diu multis consultationibus differentes acriter eum de suis excessibus per omnes qui intercurrebant nuntios redargueremus), doch habe Heinrich keinerlei Feindschaft oder Leichtfertigkeit erkennen lassen (tandem per semetipsum nichil hostile aut temerarium ostentans). ‒ Zu den Differenzen zwischen der Darstellung Lamperts und Gregors Althoff, Demonstration und Inszenierung, FMASt 27 (1993) 37 ff., vor allem 38 f.: "Hier (bei Lampert) die Absprache der Akte und die Inszenierung mit garantiertem Ausgang; dort (bei Gregor und nach ihm auch bei anderen) im Kern der Bericht von einem Bruch der Spielregeln durch Heinrich IV.: Er habe das Ergebnis der Verhandlungen vorweggenommen, ohne Absprache mit einer satisfactio begonnen …" ‒ In seinem etwas später (Februar/März) zu datierenden Brief an seine Getreuen in Deutschland (EC 20 [Jaffé, Bibl. 2, 545] = EV 19 [Cowdrey 50 und 52]) erwähnt Gregor VII. zwar die Rolle Mathildes als einziger seiner fideles, die seinen Entschluß zur Reise nach Deutschland unterstützt habe, schweigt hier jedoch zu Vermittlungsbemühungen auf italienischem Boden und spricht lediglich von Heinrichs Demut und Bußfertigkeit, welche ihn umgestimmt hätten (uicti eius humilitate et multimoda penitudinis exibitione). ‒ Recht ausführlich spricht hingegen Donizo von Canossa über Vermittlungstätigkeiten zwischen Heinrich IV. und Gregor VII. (Vita Mathildis II, 1 v. 76-103 [RIS2 5,2 58-60]). Zu dessen Glaubwürdigkeit vgl. (dahingehend skeptisch) Kohnle, Abt Hugo von Cluny (1993) 113 sowie (dahingehend zuversichtlich) Fried, Der Pakt von Canossa, in: Faszination der Papstgeschichte (2008) 152 ff. und 193; ders., Canossa (2012) 34. Donizo nennt (v. 76-85 [58]) als Vermittler Mathilde, Hugo von Cluny sowie plures sapientes, welche einen Frieden auszuhandeln versuchten (Pacis sermones tractabant hi seniores). E. Goez, Mathilde von Canossa (2012) 106 möchte in den ‚zahlreichen Gelehrten‘ juristische Experten erkennen, von denen sich König und Papst beraten ließen. Donizo fährt fort (v. 86- 97 [59]), daß nach drei Tagen vergeblicher Verhandlungen, als der König schon an Rückkehr dachte (Cumque dies per tres starent pro pace loquentes, / Et pax non esset, rex atque recedere vellet), er sich in eine Nikolauskapelle begeben (wohl in der Burg Montezane; s.o.) und seinen Paten Hugo von Cluny unter Tränen gebeten habe, für ihn eine Eidbürgschaft zu leisten (Ut pro pace sua fideiiussor sibi fiat). Nach dessen Ablehnung ("Non licet hoc") habe die gleichfalls anwesende Mathilde sich mit derselben Bitte an den Abt gewandt, der jedoch seinerseits sie eingeladen habe, der Bitte zu entsprechen ("Hoc faciet nemo", respondit, "tu nisi, credo"). Hierauf habe Heinrich Mathilde kniefällig um Unterstützung gebeten. Schließlich (v. 98-100 [59]) habe diese ihre Hilfe versprochen, sich zum Papst begeben (Ascendens sursum, stetit ac rex ipse deorsum) und von den Absichten des Königs berichtet. Deren Worten habe Gregor zwar Glauben geschenkt, doch verlangt, daß Heinrich selbst schwören solle (v. 101-103 [59 f.]: Sinceris dictis dominae venerabilis istis, / Credidit antistes, ut iuret sic tamen ipse / Rex illi, sedi Romanae sitque fidelis). ‒ Eine Wiedergabe der Miniatur aus der Donizo-Handschrift, welche Heinrichs Bitten an Hugo von Cluny und Mathilde von Canossa darstellen möchte (f. 49r; Unterschrift: Rex rogat abbatem, Mathildim supplicat atq〈ue〉) findet sich unter anderem in: Canossa 1077. Erschütterung der Welt 2. Katalog (2006) 11 no 1 (vgl. hierzu Weilandt, Krise des Königshofes, in: Vom Umbruch zur Erneuerung [2006] 466 f. [schreibt die Vita irrig Bonizo zu]; eingehender Garnier, Die Kultur der Bitte [2008] 109-112 und 117). ‒ Arnulf von Mailand V, 8 (SS 8, 30 f. = SS rer. Germ. [1994] 228 f.) erwähnt keine Verhandlungen unmittelbar vor Heinrichs Erscheinen in Canossa, betont jedoch die Rolle Hugos von Cluny, der Kaiserin Agnes und der Mathilde bei der Vorbereitung eines generale colloquium (vgl. Kommentar zu Reg. 829). Mathildes Anteil an der Versöhnung zwischen Papst und König (vgl. Reg. 857) wird besonders hervorgehoben (Sic Matilde magna prudentia consolidata sunt pacis eorum federa). ‒ Die Vita Anselmi Luc. c. 16 (SS 12, 18) erwähnt lediglich unter anderem Mathildes und Adelheids Anwesenheit bei der Leistung des Sicherheitseides (vgl. Reg. 857). – Die Vita metrica Anselmi des Rangerius v. 3143-3164 (SS 30/2, 1223) beschreibt eingehend die Fürsprache Hugos und Mathildes während Heinrichs Bußwerk (vgl. Reg. 856), erwähnt jedoch keine Vorverhandlungen. ‒ Ähnliches gilt für die Chronik von Montecassino, wo erst nach Erwähnung der dreitägigen Buße die Rede von einer Einbeziehung von Fürsten und päpstlichen Vertrauten ist (Chron. Casin. III, 49 [SS 34, 428 Version Traversari, ähnlich Lauretus]: Hoc per se, hoc per imperii principes, hoc per apostolici familiares postulabat). ‒ Fried, Der Pakt von Canossa, in: Faszination der Papstgeschichte (2008) 184 betont, daß Hugo von Cluny, Mathilde von Canossa und Adelheid von Turin nicht nur dem König, sondern ebenso dem Papst nahegestanden hätten: "So besaßen sie – anders als die oppositionellen Fürsten – einen Vertrauensvorschuß von beiden Seiten." Vgl. auch Struve, Mathilde von Tuszien-Canossa, HJb 115 (1995) 44, wieder in: ders., Salierzeit im Wandel (2006) 119 mit 323: "Die Beziehungen zwischen Heinrich IV. und Mathilde müssen zu diesem Zeitpunkt … noch ungetrübt gewesen sein." Zu Hugos Haltung zwischen "freundschaftliche[r] Verbindung mit dem salischen Herrscherhaus" und Loyalität gegenüber dem Papst Kohnle, Abt Hugo von Cluny (1993) 114, wonach der Abt zu dem Zeitpunkt noch an die Möglichkeit geglaubt habe, "die Harmonie zwischen regnum und sacerdotium wiederherstellen zu können, also einen Zustand zu konservieren, wie er für die letzten Jahre Heinrichs III. kennzeichnend gewesen war." ‒ Vgl. Meyer von Knonau, Jbb. 2, 757 f. und Exkurs VII, 894 ff.; Hefele-Leclercq, Histoire des conciles25, 187 ff.; Fliche, La réforme grégorienne 2 (1925) 304 f.; Tondelli, Matilda di Canossa (21925) 58 ff.; Haller, Papsttum22, 398; von den Steinen, Canossa (1957) 71 f.; Ghirardini, Chi ha vinto a Canossa? (1970) 47-59; Zimmermann, Der Canossagang von 1077 (1975) 69, 108 ff. und 142 ff. (mit Konkordanz der Berichte Gregors VII., Lamperts, Donizos, Bertholds und Bonizos 153 f.); Boshof, Heinrich IV. (1979) 76; Reuter, Unruhestiftung (Salier 3, 1991) 323; Althoff, Demonstration und Inszenierung, FMASt 27 (1993) 37 ff.; Kohnle, Abt Hugo von Cluny (1993) 113 f.; Suchan, Königsherrschaft im Streit (1997) 118; Cowdrey, Pope Gregory VII (1998) 156; Golinelli, Mathilde und der Gang nach Canossa (1998) 192; Hack, Empfangszeremoniell (1999) 502 f.; Robinson, Henry IV (1999) 161; Boshof, Salier (42000) 229; W. Goez, Canossa als deditio? (Festschr. J. Petersohn 2000) 97; Kortüm, König Heinrich IV. in Canossa, in: Höhepunkte des Mittelalters (2004) 103 ff.; Althoff, Heinrich IV. (2006) 152 ff. und 156 f.; Neiske, Zwischen pusillus grex und ordo cluniacensis, in: Vom Umbruch zur Erneuerung (2006) 258 f.; Weinfurter, Canossa (2006) 17 ff. und 21; Laudage, Salier (2006) 79; Schneidmüller, Canossa, in: Vom Umbruch zur Erneuerung (2006) 110; Althoff, Vom Konflikt zur Krise, in: Salisches Kaisertum (2007) 40; Fried, Der Pakt von Canossa, in: Faszination der Papstgeschichte (2008) 147, 150, 152 f., 184 und 187 f. Anm. 113; R. Schieffer, Papst Gregor VII. (2010) 61; van Wijnendaele, Le pape de la haine (2010) 66 f.; Fried, Canossa (2012) 110 f.; E. Goez, Mathilde von Canossa (2012) 104 ff.; H. K. Schulze, Von der Harzburg nach Canossa (2012) 48 ff.; Vollrath, Lauter Gerüchte?, in: Päpstliche Herrschaft im Mittelalter (2012) 193.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,2,3 n. 855, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/ad1de58e-642a-4c16-a397-224ca383c194
(Abgerufen am 13.11.2018).