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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,2,3

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Nach Heinrichs Flucht wenden sich die sächsischen und thüringischen Truppen angesichts der schwierigen Einnehmbarkeit der Harzburg gegen andere, nicht so stark befestigte königliche Burgen.

Überlieferung/Literatur

Bruno, Bell. Saxon. c. 28 (MGH Dt. MA 2, 32); vgl. Lampert 1073 (SS rer. Germ. [1894] 159 ff., 170 ff.); Carm. de bello Saxon. I, 85–186 (SS rer. Germ. [1889] 3 ff.); Ann. Altah. 1073 (SS rer. Germ. [1891] 86).

Kommentar

Nach der Darstellung Lamperts von Hersfeld (SS rer. Germ. [1894] 170 f.) endete ein kurzer Waffenstillstand zwischen der Besatzung der Harzburg und den sächsischen Belagerern nach gewalttätigen Auseinandersetzungen in Goslar. – Vgl. Meyer von Knonau, Jbb. 2, 257 f., 266 ff. und 298 ff.; sowie Reg. 652.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,2,3 n. 651, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1073-08-00_5_0_3_2_3_651_651
(Abgerufen am 23.01.2017).