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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,2,3

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Heinrich begeht das Weihnachtsfest.

Überlieferung/Literatur

Ann. Altah. 1066 (SS rer. Germ. [1891] 71); Lampert 1066 (SS rer. Germ. [1894] 100 f.) nennt dagegen Goslar.

Kommentar

Der Ort des Weihnachtsaufenthaltes war offenbar längere Zeit hindurch unklar und wurde erst kurzfristig nach Mainz verlegt. Möglicherweise stand diese Entscheidung in Zusammenhang mit dem Vorgehen rheinischer Fürsten gegen Adalbert von Bremen (Breßlau, Jbb. Konrads II. 2, 429). Vgl. Meyer von Knonau, Jbb. 1, 483 mit Anm. 174. – Über die von Lampert von Hersfeld berichtete angeblich mangelhafte Versorgung des Hofes mit Lebensmitteln vgl. die Parallele zu 1074 (SS rer. Germ. [1894] 173). – Zu der von Lampert angenommenen Verweildauer des Hofes in Sachsen während des Jahres 1065 vgl. Brühl, Fodrum (1968) 172 f.; sowie Reg. 408. – Vgl. Kilian, Itinerar 35; Meyer von Knonau, Jbb. 1, 483 und 486.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,2,3 n. 430, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1065-12-25_1_0_3_2_3_430_430
(Abgerufen am 24.04.2017).