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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,2,3

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In Anwesenheit Heinrichs und seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, des Subdiakons Hildebrand, der Erzbischöfe Liutpold von Mainz, Engelhard von Magdeburg, Adalbert von Bremen und der Bischöfe Rumold von Konstanz, Konrad von Speyer, Gunther von Bamberg, Hezilo von Hildesheim, Immad von Paderborn, Sizzo von Verden, Brun von Meißen, Woffo von Merseburg, Anselm von Lucca, Ermenfrid von Sitten sowie eines Bischofs aus Polen empfängt der zum Bischof von Eichstätt ernannte und bereits inthronisierte Gundekar die Bischofsweihe. Gundechar, Lib. pont. (SS 7, 246); Ann. August. 1058 (SS 3, 127).

Kommentar

Gundekars Inthronisation erfolgte am 17. Oktober in Eichstätt (Gundechar, Lib. pont. SS 7, 246). Vgl. Reg. (n. 121). Reg. (n. 124). – Zur Anwesenheit Hildebrands in Begleitung Anselms von Lucca vgl. H. Schwarzmaier, Lucca und das Reich (1972) 138 f. – Vgl. Heidingsfelder, Regesten d. Bischöfe von Eichstätt 219; sowie Meyer von Knonau, Jbb. 1, 51 f.; Bulst-Thiele, Kaiserin Agnes 37 f., 44 f.; H. Wellmer, Persönliches Memento im deutschen Mittelalter (1973) 4 f.; A. Bauch, Gundekar II., Bischof von Eichstätt (Fränk. Lebensbilder 6, 1975) 6 f.; R. Schieffer, Entstehung des päpstlichen Investiturverbots (1981) 7 f.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,2,3 n. 130, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1057-12-27_1_0_3_2_3_130_130
(Abgerufen am 22.07.2017).