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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,2,3

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Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche zu Osnabrück auf Bitten Bischof Bennos (I.) die Immunität, wie sie den Kirchen in ganz Franken und Sachsen von seinen Vorgängern gewährt wurde, ferner das Recht, in Osnabrück Markt zu halten, eine Münzstätte zu errichten und Zoll zu erheben, sowie einen Forst innerhalb angegebener Grenzen nebst dem Wildbann. – Uuinitherius canc. vice Liutpoldi archicanc.; in Wiederholung des DK. II. 123 (VU) von WF unter Beteiligung des in D. 19 (Reg. (n. 107)) begegnenden Hilfsschreibers und des bereits unter Heinrich III. tätigen WC geschrieben; M.; SI. D. Noverit omnium fidelium nostrorum.

Originaldatierung:
(VII kal. iunii, Corbeie)

Überlieferung/Literatur

Orig.: Bischöfliches Archiv Osnabrück (A). – Kop.: Kopialbuch des Domstifts (Mitte 15. Jh.) f. 178', Staatsarchiv Osnabrück (D). – Faks.: Jostes, Osnabrücker Kaiser- und Königsurkunden Taf. 20. – Drucke: Philippi, Osnabrücker UB 1, 132 no 149 aus D; Jostes, Osnabrücker Kaiser- und Königsurkunden 15 (Oktavausg. 49) no 20 aus A; MGH DD 6, 24 no 20. – Reg.: Böhmer 1706; Stumpf 2541.

Kommentar

Über den noch bis Sommer 1063 in der Kanzlei Heinrichs IV. nachweisbaren Winither C vgl. Kehr, Einl. LV f.; Gladiß-Gawlik, Einl. XXV. – Vgl. Meyer von Knonau, Jbb. 1, 40.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dirk Jäckel, eingereicht am 27.09.2010.

Neuer Archivname:

Bischöfliches Archiv Osnabrück (A) > Bistumsarchiv Osnabrück

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Empfohlene Zitierweise

RI III,2,3 n. 111, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1057-05-26_1_0_3_2_3_111_111
(Abgerufen am 24.09.2017).