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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt auf Intervention des Bischofs Rambert von Verdun dem von seinem Vorgänger Berengar mit Bischofsgut, welches durch päpstliches Privileg und durch ein Diplom Heinrichs II. bestätigt war, ausgestatteten Benediktinerkloster S. Vanne seine Besitzungen. ‒ Ovdalricus canc. recognovit; nach DH. II. 340 geschrieben, wahrscheinlich von Br. B; M. „Celebre est et memorie commendandum.”

Originaldatierung:
(VIIII. kal. mai., Nouiomago).

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Not. Abschrift nach A (1546) in Mss. Zwicheniana 8, fol. 290, in der Universitätsbibliothek zu Göttingen (B); Beglaubigte Abschrift aus A (1551) in der Collection de Lorraine 337, fol. 1, in der Nationalbibliothek zu Paris (C); Abschrift von Colloz nebst kleinem Faksimile (1784) in der Collection Moreau 21, 136 ebenda (E).

Duvivier, Actes et documents anciens interessant la Belgigue (Brüssel 1898) 89 aus E; MG. DD. 4, 219 no. 166.

Stumpf 2017.

Kommentar

Das Erzbistum Mainz und die Oberleitung der Reichskanzlei waren zur Zeit der Ausstellung der Urkunde vakant; die Rekognition wurde daher vom Kanzler ohne Nennung eines Erzkaplans vorgenommen. Bardo erscheint zum erstenmal in DK. II. 172, 1031 Sept. 14 (unten no. 178) in der Rekognition. Vgl. Breßlau, Jahrbücher 1, 324; MG. DD. 4, S. XV; UL. 1 2, 442 f. ‒ Über die geringfügigen Veränderungen gegenüber der Vorurkunde vgl. Bloch, Jahrb. für Lothring. Geschichte 10, 372 ff.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 172, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1031-04-23_1_0_3_1_0_301_172
(Abgerufen am 23.05.2017).