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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Abt Arnold von Hersfeld wird vor dem kaiserlichen Hofgericht von einigen Brüdern seines Klosters wegen eines Verbrechens angeklagt und abgesetzt. Die Art der gegen ihn erhobenen Anschuldigungen erfahren wir nicht. Nur die Vita Godehardi prior, cap. 13, macht eine Andeutung, ein Mönch namens Hildin habe sehr unter ihm zu leiden gehabt. An seine Stelle trat Bardo, Mönch von Fulda, procurator coenobii Wirdunensis, ein Verwandter der Kaiserin, der spätere Erzbischof von Mainz.

Überlieferung/Literatur

Ann. Hildesheim., Lampert v. Hersfeld 1031; Vita Meinwerci, cap. 210; Vita Godehardi prior, cap. 36; Ann. Altah. 1030; Annal. Saxo 1031.

Kommentar

Vgl. Breßlau, Jahrbücher 1, 309 f.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 163b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1031-00-00_1_0_3_1_0_291_163b
(Abgerufen am 30.05.2017).