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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt seinem getreuen Grafen Wilhelm auf Bitten der Kaiserin Gisela, seines Sohnes König Heinrich und des Patriarchen Poppo von Aquileja die dreißig ihm von Heinrich II. zu Drachenburg geschenkten Hufen samt dem Königsgut zwischen den Flüssen Save und Sann, Sottla und Neiring in der Grafschaft Sanngau, ferner die dreißig Hufen, welche er ihm selbst in der gleichen Grafschaft zwischen den Flüssen Kopreinitz, Köttnig und Wogleina sowie zwischen Gurk und Save geschenkt hat, und außerdem den ihm von Heinrich II. zu Friesach oder an einem anderen Orte seiner Wahl in seiner Grafschaft verliehenen Markt mit dem Zoll. ‒ Ovdalricus canc. vice Aribonis archycap.; unter Benutzung der DD. H. II. 346, 347 und K. II. 32 von UD verfaßt und geschrieben; M., SI. 3. „Sicut multis prodesse volumus.”

Originaldatierung:
(III. kal. ian., Auguste).

Überlieferung/Literatur

Klagenfurt Landesarchiv (A).

(Hormayr) Archiv für Süddeutschland 2, 229 no. 14 aus Abschrift; Zahn, Steiermärk. UB. 1, 54 no. 45 aus A; Jaksch, Mon. Carinthiae 1, 53 no. 15 aus A; MG. DD. 4, 180 no. 134.

Böhmer 1345; Stumpf 1985.

Kommentar

Vgl. Breßlau, Jahrbücher 1, 259 f.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 139, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1028-12-30_1_0_3_1_0_246_139
(Abgerufen am 13.12.2017).