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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Osnabrück auf Bitten Bischof Gozmars und auf Intervention der Kaiserin Gisela, seines Sohnes König Heinrich und des Erzbischofs Aribo von Mainz die Immunität, wie sie die Kirchen in ganz Franken und Sachsen kraft der Urkunden seiner Vorgänger besitzen, ferner das Recht, zu Osnabrück Markt zu halten; eine Münzstätte zu errichten und Zoll zu erheben sowie einen Forst innerhalb angegebener Grenzen mit dem Wildbann. ‒ Ovdalricus canc. ad vicem Aribonis archicanc.; Wiederholung des DH. II. 491 von der Hand des UD; M., SI. D. „Noverit omnium fidelium nostrorum.”

Originaldatierung:
(Boderenbrunnen).

Überlieferung/Literatur

im Besitz des Bischofs von Osnabrück (A).

(Henseler), Dissert. de dipl. Caroli M. 131 aus A; Philippi, Osnabrück. UB. 1, 114 no. 133 aus Ca; Jostes, Osnabrücker Kaiser- und Königsurkunden 14 no. 18 aus A (mit Faksimile); MG. DD. 4, 168 no. 123.

Böhmer 1340; Stumpf 1974.

Kommentar

Kaiserjahr in dieser und der folgenden Urkunde um eine Einheit zu niedrig. ‒ Es handelt sich um den durch DO. I. 302 verliehenen Forst.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 126, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1028-00-00_1_0_3_1_0_228_126
(Abgerufen am 20.01.2017).