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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt dem Kloster Fruttuaria auf Bitten seines Gründers, des Abtes Wilhelm von Dijon, den Königsschutz, die Freiheit des Klosters Cluny sowie die Vorrechte, die ihm von Papst Benedikt VIII. und vielen Bischöfen durch Privilegien und Synodaldekrete hinsichtlich seiner Freiheit und stabilitas sowie der Wahl und Weihe des Abtes verliehen wurden. ‒ Hugo canc. vice domini Aribonis archiepiscopi et archicanc.; kaiserliche Wiederholung des DK. II. 70. „Quotiens ad laudem servitiumque dei.”

Überlieferung/Literatur

fehlt.

Abschrift in den Papieren Guichenons, Bd. 18 no. 128 in der Bibliothek der École de médecine zu Montpellier (17. Jh.).

Guichenon, Bibl. Sebusiana ed. I. 382 no. 75 aus Abschrift (G); MG. DD. 4, 119 no. 88.

Stumpf 1943.

Kommentar

Die Vermutung Cipollas, das Diplom sei mit DK. II. 70 identisch und von Guichenon willkürlich in die kaiserliche Gestalt umgearbeitet worden, hat Breßlau, Vorbemerkung zu DK. II. 88, widerlegt. ‒ Zur Einreihung vgl. Breßlau l. c.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 91, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1027-00-00_4_0_3_1_0_175_91
(Abgerufen am 23.05.2017).