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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt der bischöflichen Kirche zu Würzburg auf Bitten Bischof Meginhards die von seinen Vorgängern verliehene Immunität. ‒ Ovdalricus canellarius (!) vice Aribonis arhiepiscopi (!); Wiederholung des DH. II. 248, bis auf das von UC nachgetragene Eschatokoll von UB geschrieben; M., SI. 2. „Si petitionibus sacerdotum.”

Originaldatierung:
(XIII. kal. iunii, Triburii).

Überlieferung/Literatur

München Hauptstaatsarchiv (A).

Mon. Boica 29, 14 no. 324 aus A = Breßlau, DD. centum 96 no. 68; MG. DD. 4, 38 no. 36.

Böhmer 1286; Stumpf 1888.

Kommentar

UB hatte auch den Namen des inzwischen verstorbenen Bischofs Heinrich von Würzburg aus der Vorurkunde übernommen, was UA durch Rasur korrigierte; vgl. Stengel 1, 355 Anm. 2. Neben dem verfälschten DK. II. 181 ist die Urkunde das einzige reine Immunitätsprivileg Konrads (Stengel 1, 554 Anm. 4). ‒ Nach Breßlau, Jahrbücher 1, 65 erfolgte die Handlung zu Würzburg.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 37, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1025-05-20_1_0_3_1_0_80_37
(Abgerufen am 30.03.2017).