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RI III Salisches Haus (1024-1125) - RI III,1

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Konrad bestätigt dem Nonnenkloster Niedermünster zu Regensburg auf Bitten der Äbtissin Ovda über Intervention der Königin Gisela den Königsschutz, die Freiheiten der königlichen Klöster und das Leben nach der Benediktinerregel, die Immunität und die Besitzungen. ‒ Ovdalricus canc. vice Arbonis archicapp.; Wiederholung des DH. II. 29, nicht von Kanzleihand geschrieben; M., SI. 1. „Iusta regum et religiosa cogitatio.”

Originaldatierung:
(VI. id. mai., Babenberc).

Überlieferung/Literatur

München Hauptstaatsarchiv (A).

Paricius, Allerneueste Nachricht von den Reichsstiftern in Regensburg 2, 168 aus A; Mon. Boica 29a 9 no. 322 aus A; MG. DD. 4, 33 no. 31.

Böhmer 1283; Stumpf 1883.

Kommentar

Nach Breßlau, Jahrbücher 1, 59 erfolgte die Handlung noch zu Regensburg. ‒ Die Besitzliste der Vorurkunde DH. II. 29 ist um folgende Güter erweitert: Steininanberga, Penchin et Giinchovvn et aecclesia ad Cheskingan cum decimacione et prata ad Erlibahc pertinentia et decimatio ad Altheim. Giinchovvn (Gingkofen, bair. BA. Mallersdorf) ist vielleicht mit der in DH. II. 116 genannten villa G. gleichzusetzen; vgl. Vorbemerkung zu DK. II. 31. Die Kirche zu Kösching wurde dem Kloster durch DH. II. 460 restituiert.

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Empfohlene Zitierweise

RI III,1 n. 31, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1025-05-10_1_0_3_1_0_73_31
(Abgerufen am 20.01.2017).